Kapitel 4: Der alternative Stadtfilm

  Ende 1971 (ich dachte immer, es sei 73 gewesen, aber ich habe noch einmal nachgeschaut, und siehe da, es war tatsächlich schon 1971) wurde ich in Nachfolge des Sprechers Joachim Poß Vorsitzender der Gelsenkirchener Jungsozialisten.

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Letzte Signale havarierender Schiffe oder Warum ist Mehmet nicht auf dem Max-Planck?

von Bernd Matzkowski

Überall erhebt der Moslem, oft in Gestalt des Türkischstämmigen, sein dunkelhaariges Haupt, das manchmal, handelt es sich um ein Weib, auch noch verschleiert oder bekopftucht ist. Die Curry-Wurst – längst vom Döner-Spieß verdrängt.

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Der Hohe Priester der Tiefe als Polier der Oberfläche

Eine polemische Replik auf Jürgen Kramers Artikel Zur „Nachhaltigkeit“ der Oberfläche: Eventkultur

„Das 21. Jahrhundert muss mit der Veränderung des Kulturbegriffs (»Eventkultur«) leben lernen, auch wenn damit ebenso kommerzielle wie inflationäre Tendenzen verbunden sind. Die Eventkultur ist viel enger mit dem Alltagsleben der Bevölkerung verbunden. Sie spricht ein breites, insbesondere jugendliches und teilweise völlig neues Publikum an. Hohe Kultur bekommt dann auch Züge einer Breitenkultur.“ Weiterlesen… „Der Hohe Priester der Tiefe als Polier der Oberfläche“

Kapitel 1 – Wie alles begann

Kapitel 1 „Wie alles begann“

Im zarten Alter von 18 Jahren betrat ein aufgeweckter, aber noch recht naiver Jüngling mit klopfendem Herzen das Büro der Gelsenkirchener SPD, das sich 1968 im Woolworth-Haus an der Bahnhofstraße befand.

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