Kapitel 29: Ein Plädoyer für die Politik

Ich schließe nicht aus, dass es nach der Lektüre meines Buches hier und da Menschen gibt, die ihre liebevoll gepflegten Vorurteile über „die“ Politik bestätigt sehen. Die Ränkespiele, die harten Bandagen, das Gezerre um Positionen und Posten, der Dauerstreit, die ständigen Kompromisse etc., meine Güte, das ist doch schrecklich, oder?

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Licht

Heimleuchten

Die Sonne scheint, es soll sich aber niemand darüber hinwegtäuschen lassen, es nie vergessen und in Bezug auf alles Große, Weite, Tiefe samt Oberfläche, besonders in Bezug auf die Erde inklusive Merkel, Wulff, Käßmann, Schröder, Gabriel etc., etc. pp. keinen Zweifel hegen: das Universum ist finster!

{jcomments on}Man wird sich wundern, wie einfach die Erklärung dafür ist, dass außer der Sonne nichts mehr so recht einleuchtet.

Kapitel 28: Die Gelsenkirchener Jungsozialisten „nach Frey“

Ungefähr ab 1978 war dann für mich endgültig und unwiderruflich Schluss mit dem Juso-Dasein, u. a. auch deshalb, weil ich mich von da an nie mehr wieder in interne Juso-Angelegenheiten eingemischt habe.

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