Verlotterung der Sprache oder Verkommenheit der Politik?

Nach dem Terroranschlag von Berlin trat natürlich auch unsere Kanzlerin vor die Öffentlichkeit, um ihre Betroffenheit und Trauer zum Ausdruck zu bringen – wobei der ihr zur Verfügung stehende einzige Gesichtsausdruck passte  und ihr ausnahmsweise einmal helfen konnte. Zwischen all der Betroffenheitslyrik und Trauerpoesie, bei der sie übrigens ganz übersehen hat, dass das erste Opfer der polnische Lastwagenfahrer war, weswegen er keine Erwähnung fand, kam sie aber auch auf den eigentlich Kern ihres Anliegens zu sprechen: nach ihren Worten wäre es nämlich besonders schwer zu ertragen, wenn es sich bei dem Täter um einen Menschen handelte, der in Deutschland Schutz und Asyl gesucht hat. Warum wäre dies schwer zu ertragen? Merkels Begründung: „Dies wäre besonders widerwärtig gegenüber den vielen, vielen Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind, und gegenüber den vielen Menschen, die unseren Schutz tatsächlich brauchen und die sich um Integration in unser Land bemühen.“ Weiterlesen… „Verlotterung der Sprache oder Verkommenheit der Politik?“

Keinen Bock auf Frauen und LGBTQ! Jedenfalls nicht beim Pinkeln!

 

TRIGGER-WARNUNG des Autors des Beitrags und der Herausgeber dieses Magazins:

Durch das Lesen dieses Beitrags verlassen Sie ihren SAFE-SPACE und setzen sich eventuell  verbaler MICRO-AGGRESSIONS aus, die seelische TRAUMATA TRIGGERN könnten. Sie lesen diesen Beitrag ab jetzt auf eigene Verantwortung!

Der Fortschritt lässt sich wohl kaum aufhalten! Aber Fortschritt bedeutet auch immer ein Fort-Schreiten von etwas, z.B. von Traditionen oder lieb gewordenen Gewohnheiten. Mancher Fortschritt ist sinnvoll – etwa die Ersetzung des Plumpsklos durch unsere heutigen Toiletten -, mancher Fortschritt ruft Zweifel auf. Jedenfalls bei mir ! Dazu zählt für mich z.B. der Verzicht auf getrennte Toiletten, also die Idee der UNISEX-Toilette! Gleich vier solcher Toiletten hat Anfang Dezember die Berliner Arbeitsdirektorin Dilek Kolat (SPD) in ihrem Senatsbereich eingerichtet und feierlich eröffnet! Weiterlesen… „Keinen Bock auf Frauen und LGBTQ! Jedenfalls nicht beim Pinkeln!“

Nur noch Unordnung unter dem Himmel

Irgendwie läuft ja alles aus dem Ruder. Die Wählerinnen und Wähler – ob in den USA oder unseren Bundesländern – wählen einfach nicht mehr so, wie sie sollen. Den deutschen Volksparteien, so nennen sich diese nur noch von einer Minderheit der Wahlberechtigten Gewählten gerne, läuft das Volk weg, gleichzeitig schimpfen sie aber auf die „Populisten“ (von lat. populus: das Volk) oder nennen Teile des Volkes gar „Pack“ oder „Pöbel“ ( von franz: peuple). Weiterlesen… „Nur noch Unordnung unter dem Himmel“

Politische Ratlosigkeit und sprachliche Hyperventilation

Die Nachbeben der Präsidentschaftswahlen in den USA sind immer noch zu spüren. Besonders in Deutschland. Und ganz besonders in einigen „Leitmedien“ mit dem Anspruch zur korrekten pädagogisch-politischen Erziehung der immer schmaler werdenden Leserschaft. Weiterlesen… „Politische Ratlosigkeit und sprachliche Hyperventilation“

Schulministerin Löhrmann: peinlich hoch 3. Anmerkungen zu einem Interview in der WAZ vom 18.11.2016

Die NRW-Schulministerin zeichnet sich im Landeskabinett durch zwei Alleinstellungs-Merkmale besonders aus: so gut wie alles, was unter ihrer Leitung aus dem Schulministerium an  „Reformen“ gekommen ist, war handwerklich äußerst schlecht vorbereitet. So wurde, um nur ein Beispiel zu nennen, mit viel TAMTAM die Inklusion eingeführt – allerdings ohne zuvor wirklich die personellen, räumlichen, organisatorischen, finanziellen  und inhaltlichen Voraussetzungen zu schaffen. Die Schulen wurden vielmehr allein gelassen – die Kollegien – letztlich aber die Kinder und ihre Eltern –  hatten das auszubaden, was seitens des Ministeriums nicht oder nur halbherzig vorbereitet worden war. Von ihren Eiertänzen zum Thema G8/G9 soll hier lieber geschwiegen werden. Weiterlesen… „Schulministerin Löhrmann: peinlich hoch 3. Anmerkungen zu einem Interview in der WAZ vom 18.11.2016“