Kapitel 29: Ein Plädoyer für die Politik

Ich schließe nicht aus, dass es nach der Lektüre meines Buches hier und da Menschen gibt, die ihre liebevoll gepflegten Vorurteile über „die“ Politik bestätigt sehen. Die Ränkespiele, die harten Bandagen, das Gezerre um Positionen und Posten, der Dauerstreit, die ständigen Kompromisse etc., meine Güte, das ist doch schrecklich, oder?

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Kapitel 28: Die Gelsenkirchener Jungsozialisten „nach Frey“

Ungefähr ab 1978 war dann für mich endgültig und unwiderruflich Schluss mit dem Juso-Dasein, u. a. auch deshalb, weil ich mich von da an nie mehr wieder in interne Juso-Angelegenheiten eingemischt habe.

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Kapitel 25: Die Kommunalwahl 1975: Es geht um alles!

Den dicksten Schlussstrich unter der fünfjährigen Kontroverse zogen keine Geringeren als die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gelsenkirchen. Bisher habe ich ja nur aus dem internen Blickwinkel berichtet, was den falschen Eindruck erweckt haben könnte, dass die ganze Sache in einer höhere Form der Geheimhaltung abgelaufen wäre und die Öffentlichkeit als zu vernachlässigende Größe hätte behadelt werden können. Dem war keineswegs so. Tatsächlich nahm die Öffentlichkeit äußerst regen Anteil an den Stürmen in der SPD – wie man den Dokumenten des Buches unschwer entnehmen kann.

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