Emscherbote Januar 1978

Download Emscherbote – Stadtzeitung für Gelsenkirchen, Nr. 2, Gelsenkirchen, Januar 1978

Januar 1978:
Die Nr. 2/1978 der Zeitung „Emscherbote“ erscheint mit den Schlagzeilen: „Stadtbahnbau in Schalke garantiert ein ‚böses Erwachen'“.

Artikel der Ausgabe sind:
– „Stadtbahnbau in Schalke“
– „Kurzarbeit und Entlassungen – Druckmittel in der Metall-Tarifrunde“
– „Obdachlosigkeit“
– „IGB: Lohnerhöhung selbst gemacht“
– „ÖTV“
– „DRUPA“
– „Sich wehren bringt Segen“
– „Leserbriefe“
– „Das UN-Sozialwerk St. Georg“
– „Die Luft ist raus. Über die Schwierigkeiten einer Bürgerinitiative“
– „Grohnde-Prozesse“
– „Eine perfekte Inszenierung. Pro-AKW-Demo im Dortmunder Westfalenstadion“
– „SPD-Rente: Ade“
– „Im Namen des Volkes“
– „Freispruch für Thomas K.“
– „Russell Tribunal“
– „Elwis – Ein unbürgerliches Leben – Oder: Die Romantisierung des Elends“
– „DFG-VK: Wieder Gewissensprüfung für alle Kriegsdienstverweigerer“
– „Neues und Bekanntes aus dem KOMIC“
– „Es tut sich was: Wohngemeinschaften“
– „Kultur: Weltpremiere“
– „Veranstaltungen“

Wichtige Themen sind u. a.: Kurzarbeit und Entlassungen, Stadtbahnbau, BI gegen AKWs, St. Georg, Komic.

Laut der Ausgabe gibt es in Gelsenkirchen folgende Initiativen:
– Mantelfabrik
– Frauengruppe Buer
– Amnesty International
– Deutsch-Spanische Freundschaftsgesellschaft
– Flöz Dickebank
– KOMIC – Selbstverwaltetes Jugendzentrum
– Bürgerinitiative gegen Atomkraftwerke
– Jugendclub Katernbergerstraße
– Frauengruppe Gelsenkirchen
– Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner
– Lokomotive Emschertalbahn (Theatergruppe)
– Pappschachtelinitiativ.

Mit dieser Ausgabe gibt es bereits ein „Redaktionskollektiv“. Reklame gemacht wird für die „Politische Buchhandlung“ in Bochum. Verantwortlich für diese Ausgabe ist Thomas Grewe.
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Dietmar Kesten

Mitbetreiber der Datenbank über politische Protestereignisse "Materialien zur Analyse von Opposition (MAO)" mit über 16 000 monatlichen Zugriffen Diese enthält vor allem Texte so genannter maoistischer Gruppen sowie anderer radikaler linker Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin wie auch Informationen über diese. Die in den Beiträgen geschilderten Ereignisse werden also in der Regel aus der Sicht dieser Gruppen wiedergegeben. Der zeitliche Schwerpunkt ergibt sich aus der Hochkonjunktur der „maoistischen” oder „marxistisch-leninistischen Bewegung”: Anfang bis Mitte der 70er Jahre. Recherchen zu hier noch nicht behandelten Themen können über die Autoren angefordert werden.

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