Emscherbote July August 1982

Download Emscherbote – Stadtzeitung für Gelsenkirchen, Nr. 19, Gelsenkirchen, Juli/August 1982

August 1982:
Die Nr. 19/1982 der Zeitung „Emscherbote“ erscheint für Juli/August als „Super-Sonder-Sommer-Doppelnummer“ mit 32 Seiten.

Artikel der Ausgabe sind:
– „Bonn, 10.6.“
– „Atomwaffenfreie Zone Gelsenkirchen“
– „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der fortschrittlichste Feigling im SPD-Gewand?“
– „Katastrophenschutz: Oder wir proben den Ernstfall“
– „Trabrennbahn. Zwei Feuer unterm Arsch“
– „Gelsentrab sorgt für ausgelastetes Arbeitsgericht“
– „Küppersbusch. Stadt Gelsenkirchen Dauerverlierer im Arbeitsplatzpoker“
– „Knäste“
– „Gartenkneipen in GE“
– „Interview mit dem Pappschachtelbrandstifter“
– „Und was gibt’s sonst noch in GE?
– „… Den Atomkrieg in Europa wieder gewinnbar machen
– „Dann gibt’s nur eins: Sagt nein!“
– „Totalverweigerung. Z. B. Thomas Hansen“
– „500.000 Kriegsdienstverweigerer in den USA“
– „Arbeiter Subversion“
– „Kurzinformation“
– „Veranstaltungen“

Wichtige Themen sind u. a.: Atompolitik und atomwaffenfreie Zone, Gipfeltreffen in Bonn, Arbeitsplatzvernichtung. Das „Friedensforum Gelsenkirchen“ lädt zu dem nächsten Treffen am 8.7.1982 ein, mit einem Vortrag und Film zum 10.6. in Bonn. Der „Bund Umwelt und Naturschutz NRW e. V.“ und der „Arbeitskreis Umwelt Baumberge e. V.“ laden zu „Baumberger Sonnentage“ vom 3.-5.9. ein. U. a. soll debattiert werden über die Nutzung der Sonnenenergie, Windkraft, Energie aus Kohle, Gesunde Ernährung“ etc.

Verantwortlich für diese Ausgabe ist U. Klein.
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Dietmar Kesten

Mitbetreiber der Datenbank über politische Protestereignisse "Materialien zur Analyse von Opposition (MAO)" mit über 16 000 monatlichen Zugriffen Diese enthält vor allem Texte so genannter maoistischer Gruppen sowie anderer radikaler linker Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin wie auch Informationen über diese. Die in den Beiträgen geschilderten Ereignisse werden also in der Regel aus der Sicht dieser Gruppen wiedergegeben. Der zeitliche Schwerpunkt ergibt sich aus der Hochkonjunktur der „maoistischen” oder „marxistisch-leninistischen Bewegung”: Anfang bis Mitte der 70er Jahre. Recherchen zu hier noch nicht behandelten Themen können über die Autoren angefordert werden.

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