EINE SAMSTAGSFRAGE (18)
Kann man sein Grab auch selber pflegen?
Bei der heutigen morgendlichen Lektüre des Lokalteils einer regional verbreiteten Zeitung stieß ich wieder auf eine dieser Corona-Ungereimtheiten: Infektionsketten verfolgen, um das Gesundheitswesen nicht zusammenbrechen zu lassen, so hieß es doch immer und heißt es noch, wenn es um die Rechtfertigung geht, uns einzusperren und uns unserer Freiheit zu berauben. Nun, mittlerweile sind wohl die
Irgendwann im Deutschen Herbst 1977 führte die österreichische Politrockgruppe Schmetterlinge ihr mit Kultstatus versehenes Oratorium „Proletenpassion“ im Audimax der Ruhr Uni Bochum auf. Die bundesdeutsche Gesellschaft war zu dieser Zeit gespalten, die meisten lehnten die Morde der RAF ab, wenngleich manche eine „klammheimliche Freude“ über die Erschießung des Generalbundesanwaltes Buback nicht verhehlen konnten. In diese
Über klammheimliche Freuden, pfiffige Mordaufrufe und Dinge, die man einfach nicht tut Weiterlesen »
Plutarch schreibt in seinem Werk „Über Kindererziehung“ Diogenes folgendes Zitat zu: „Gehe in ein Bordell und lerne, dass zwischen teurem und billigem Vergnügen kein Unterschied ist.“ Nun kann man über den Inhalt dieses Zitates sicher trefflich streiten, schon allein über die Bedeutung der Begriffe „teuer“ und „billig“. Beziehen sich diese Attribute auf Preise für sexuelle
Auch das noch: Kunst und Kultur sind auch nicht besser als Prostitution! Weiterlesen »
Veronika, der Lenz ist da Die Mädchen singen tralala Die ganze Welt ist wie verhext Veronika, der Spargel wächst….. Asphalt Spargel. Frisch gewachsen.
Es war im Jahre 2021 unseres Herrn, einem Jahr, in dem Menschen Forschungsroboter zum Mars schickten, so als gäbe es keine Grenzen für den Weg der Menschheit bis in fernste Fernen des Universums, andererseits aber die Menschen Geschäfte aller Art, Gaststätten, Hotels und Läden schließen und ihrer eigenen Bewegungsfreiheit engste Grenzen setzen mussten, als, um
TANGO AM 1. MÄRZ. Eine zuversichtliche Geschichte Weiterlesen »
Früher, so sagt man, tröstete die Religion, Gott, das Zwiegespräch mit ihm in einer stillen Kirche, wenn das Leben seine Kränkungen präsentierte und der Schmerz der Erkenntnis der eigenen Nichtigkeit, die Beleidigung, dass es immer anders kommt, als man plant, Traurigkeit auslöste. Dem linksliberalen, humanistischen Atheisten blieben Kunst, Geist, Spirituosen als Analgetikum. Sich den hysterisch