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„Smilla, Tochter einer Inuk und eines dänischen Arztes, lebt als arbeitslose Wissenschaftlerin in Kopenhagen und ist mit sich selbst nicht im Reinen. Anderen Menschen gegenüber verhält sie sich schroff und abweisend, hat sich jedoch in letzter Zeit mit Jesaja angefreundet, der in prekären Verhältnissen mit seiner alkoholabhängigen alleinerziehenden Mutter in der Nachbarwohnung lebte und in Smilla eine Ersatzmutter sah.“ (Wikipedia)
Ehrlich, so – wie oben dargestellt – hatte ich mir Fräulin Smilla nicht vorgestellt. Da sieht man mal wieder, wie man sich doch täuschen kann. Aber die gezeigte Naturlandschaft ist schon beeindruckend!Wahnsinnig, diese Schneemassen und Gletscher! Nach Corona fahre ich da bestimmt mal hin!
Irgendwas an diesem Kommentar ist definitiv sexistisch. Ich weiß zwar noch nicht was, aber ich finde es. Versprochen!