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2 comments

Heinz NiskiHeinz Niski says:

Der cleverste Schachzug (neudeutsch „Move“) des westlichen Militärisch-Industriellen Komplexes nach dem Vietnam Debakel war, den Wehrdienst abzuschaffen. Die technische Entwicklung erlaubte später dann Krieg als Computerspiel, man konnte Menschen aus klimatisierten Räumen per Knopfdruck tausende Kilometer entfernt per Drohne töten, ohne selber ein lebensgefährliches Risiko einzugehen.
Die Hipsters waren in ihren Lebensplanungen nicht gestört, neigten folglich auch nicht dazu, sich künstlerisch, politisch, kulturell, mit dem Krieg auseinander zu setzen.
Die kritische Distanz wich, wurde ersetzt durch Loyalität dem sie fütternden System und Larmoyanz sich selbst gegenüber.
Das stört natürlich keinen Taliban in Afghanistan, keinen Huthi im Jemen, nicht die Hisbollah, nicht die Hamas, erst recht nicht die russischen oder chinesischen Soldaten.
So hat der Westen beides verloren, kampffähige Soldaten und als korrektiv freie, kritische Bürger, Künstler.
Ein Eigentor.
Klassisch für untergehende Imperien.
Die kritischen Geister von gestern entschuldigen sich heute für ihre damalige Naivität und finden, dass nirgendwo Platz für Diplomatie, Interessenausgleich ist, dass nur ein Siegfrieden, natürlich ohne ihre Beteiligung an der Front, noch helfen kann.
Wellenreiter.

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