Da hat man also das sogenannte „Punkerhaus“ in der Münchener Straße abgerissen.
Mit Fördermitteln des Bundes, Landes, der Stadt und einem klingenden Programm namens „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“ einen „Quartierspark“ eingerichtet.
Und nun?
Nun hat man einen „Broken Window Park,“ den Zaun nicht zu hoch, damit jedermann und jedefrau Wertstoffe drüber hieven kann.
Die Hecke nicht zu dornig, die Wildgräser und -Kräuter nicht zu üppig, damit freie Sicht auf die demnächst dort gelagerten Reifen, Müllberge und Tanzratten bleibt.
Das nenne ich mal einen weitsichtigen Gemeinschaftsgarten, inklusiv, die Interessen aller Ethnien, Kulturen, sozialen Schichten beachtend.
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Einige Schritte weiter eine Kunstinstallation der Telekom, Titel: all things must pass











… mit dieser Politik auch nicht.
Dann machen wir eine Ausschreibung und suchen neue Bürger und Politiker. Die alten schicken wir nach Münster, Düsseldorf…. weitere Vorschläge?