Gretel – allein zuhause. Und wo ist Hänsel?
„Grimms Märchen nennt man volkstümlich die berühmte Sammlung Kinder- und Hausmärchen, in der Forschungsliteratur auch als KHM abgekürzt, die Jacob und Wilhelm Grimm als Brüder Grimm von 1812 bis 1858 herausgaben.
Die Brüder sammelten auf Anregung der Romantiker Clemens Brentano, Achim von Arnim und Johann Friedrich Reichardt ursprünglich für deren Volksliedersammlung Des Knaben Wunderhorn ab 1806 Märchen aus ihrem Bekanntenkreis und aus literarischen Werken. Sie waren ursprünglich nicht nur für Kinder gedacht, sondern entstanden vor allem aus volkskundlichem Interesse und erhielten entsprechende märchenkundliche Kommentare. Wilhelm Grimms sprachliche Überarbeitungen schufen daraus einen Buchmärchenstil, der bis heute das Bild von Märchen prägt.“(WIKIPEDIA)
GRETA T., einst Ikone der Umweltschutzbewegung, aber mittlerweile mit ausreichend „gesundem Volksempfinden“ ausgestattet, hat eine aufregende Zeit verpasst. Nebst anderen Booten wurde auch ihre Schaluppe von der israelischen Grenzkontrolle aufgebracht. Und statt in weichen Kissen und einem kuscheligen Oberbett, kam sie recht schlicht zu liegen. Sozusagen im IKEA-Style. Telefonieren war praktisch unmöglich, denn ihr supi-dupi Telefon hatte sie, als ihr Schiff gestoppt wurde, doch tatsächlich im wilden weiten Ozean entsorgt.
Dabei hätten wir gerne gewusst, mit wem sie am Telefon so abhängt. Kurz: Auf Gretas intime Seiten oder die von ihr kultivierte politische Agenda mussten wir verzichten (Telefon weg!)! Übrigens geht das Gerücht, Greta habe kürzlich Kontakt zum Bravo-Chefaufklärer Dr. Flutschfinger aufgenommen, weil sie sich in geschlechtlicher Hinsicht beraten lassen wollte. Aber dann kam der Boots-Trip dazwischen! Und der ging schließlich vor!
Auch die Verpflegung an Bord soll schmale Kost gewesen sein. Jedenfalls hört man aus – wie immer gut – informierten Kreisen, dass es zu Beschwerden der Bootstrip-Teilnehmenden gekommen sei. Noch nicht einmal Soft-Drinks mit den Labels der US-amerikanischen Großkonzerne wurden gereicht. Im Angebot an Bord waren lediglich Getränke wie Limonana (Minzlimonade aus Limetten- oder Zitronensaft, Zucker, Wasser und Eis, im Mixer püriert), der Anisschnaps Arak und israelische Biermarken wie „Goldstar“ und „Alexander“.
Diese recht dürftige Auswahl fand ihre Entsprechung in der geistigen Haltung der Aufgebrachten: Bei denen ist es mittlerweile zur Mode verkommen, für Dissidenten, Oppositionelle und Protestler aller Art keinen Finger krumm zu machen. Da würde man sich lieber selbst entleiben. Was die Gesinnungsattentäter auch gerne machen: Mit Hard-Core-Moslems gegen Israel und seine Sicherheitsinteressen zu hetzen! Und die von den Fussel-Bärten im Iran erlassene Todesurteile nicht zu verurteilen, sondern gutzuheißen!
Die Krönung zum Abschluss ist dann immer wieder gerne eine (alte?) Frau, die ihre Verachtung gegenüber dem „Westen“ abhustet und ihr Leid beklagt.
Vergessen wird am heutigen Tag gerne, dass am 7. Oktober 2023 die Terroristen der Hamas mit ihren Verbündeten wehrlose Juden abschlachteten, Dörfer niederbrannten, Siedlungen zerstörten, Menschenleiber über den Boden schleiften, Frauen vergewaltigten, Männer hinmetzelten und Geiseln in unterirdischen Tunneln einsperrten und geistig, körperlich und seelisch folterten.
Aber das können wir im großen Geschichtsbuch abhaken.
Es waren schließlich nur Juden!


