Aus der besten aller Welten (26)

CHAOTEN IM WALD, ERSCHLEICHER IM AMT UND HILFE FÜR MINISTERIN PAUL

 Das geht wirklich drunter und drüber, nicht vor und nicht zurück. Und was das alles kostet! Nicht dass Sie jetzt glauben, mit den „Chaoten im Wald“ sind Lurchi und seine Freunde gemeint oder die Mitglieder der schwarz-grünen Koalition in Dussel-Dorf. Nein, weit gefehlt. Die Regierungsmitglieder gehen nicht in den Wald, jedenfalls nicht in den TEUTSCHEN WALD. Sie fliegen, wenn überhaupt, nach Brasilien, um sich von den örtlichen Schamanen in die Geheimnisse des Regenwaldes einführen zu lassen. Motto: WENN ER WEG IST, IST ER WEG!

Nein, gemeint sind der gemeine Spaziergänger, der aggressive Mountainbiker und der Feuerteufel. Es sind also nicht die kalten Winde, die furztrockenen Hitze-Wellen und die Brandstifter, die dem Wald zu Leibe rücken, durchs Unterholz kriechen oder die letzten Refugien einer intakten Natur als Wild-Pinkler beschädigen. Das ist, so meldet die WAZ, ein „respektloser und liederlicher Umgang mit dem Wald“. (WAZ, S.1)

Das ganze Gedröhne kommt übrigens in die Presse, obwohl entscheidende Parameter auf dem Rückzug sind: Der Anteil geschädigter Bäume ist zurückgegangen, der Patient Wald ist sozusagen von der Intensivstation entlassen worden und sitzt jetzt gemütlich im Raucherzimmer, wo er sicher auf die anderen Bäume trifft, die eine gesunde und dichte Baumkrone zur Schau stellen (immerhin 29%).

Das ist bei den Menschenkindern nicht unbedingt so, jedenfalls nicht bei Ministerin PAUL, die trotz mancher Anfeindungen immer noch auf ihrem Posten sitzt. Die Ministerin hat ihrem Chef, dem smarten Ministerpräsidenten, doch tatsächlich einen Berater aus den Rippen gequetscht, der für 1260 Stunden – seit dem 24.Oktober 2023 – immerhin 80325 EURO Vergütung erhalten hat. Was er da genau geleistet hat, ist etwas nebulös geblieben, aber immerhin steht in seinem Arbeitspapier (ist bekanntlich geduldig!), er sei „Berater zur Prozessoptimierung und Strukturanalyse“ für die Unterbringung von Flüchtlingen im Land NRW. Und immerhin hat man, also Ministerin PAUL und ihr Berater Mathies, sich mehrfach per Videoschalte ausgetauscht! Was ja durchaus ein Anfang sein kann und nach zweijähriger Tätigkeit als „Berater“ doch mal zu konkreteren Ergebnissen führen könnte! Dass das „Transparenzversprechen“ des NRW- Ministerpräsidenten Hendrik Wüst nur noch als fauler Zauber gesehen werden kann, ist spätestens nach der heutigen Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Terroranschlag vom 23.08.2024 unzweifelhaft.

 

Wir wollen Gelsenkirchen nicht völlig vernachlässigen. Noch im Wahlkampf hatte die mittlerweile neue Frau OB Zuversicht ausgestrahlt, denn wir sollten ja aufsitzen und uns heranschleichen. Oder war das ein Butterbrot schmieren und abstürzen? Nun, jedenfalls machen die – in ihrer Mehrheit – Zuwanderer aus Ost-Europa so richtig Stress im Stadtbild, weil sie sich so gerne vor städtischen Verwaltungsstellen tummeln und dort ihren Tag verbringen. Rund 500 „Verlustfeststellungen“ fallen jährlich für Bulgaren und Rumänen an, denen nachgewiesen werden kann, dass sie nicht, wie nach den europäischen Gesetzen gefordert, ihren Lebensunterhalt selbstständig bestreiten können. Anders: Sie sind in Schein-Arbeitsverhältnissen und können für den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien nicht sorgen!

 Ob ihnen da wohl der „Berater“ von Ministerin PAUL aus der Patsche helfen kann? Einen Versuch wäre es doch wert – oder etwa nicht?

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