Die wunderbare Welt des Absurden (25)

Das Absurde kann jeden beliebigen Menschen an jeder beliebigen Straßenecke anspringen.“ Albert Camus

Was PUTIN gesagt hat. Also jedenfalls fast. So in etwa. Im Ungefähren schwimmend, beinahe. Und was die vermaledeite westliche Presse – vom Großkapital geschmiert – natürlich mal wieder nicht gemeldet hat. Aus reiner Bösartigkeit!

Jedenfalls soll er ausgeführt haben, wie man auch einen Hund ausführt, dass er, um der Liebe zum Frieden willen und weil es sowieso aufs Wochenende zugeht, bereit, sämtliche außerrussischen Besitztümer einschließlich des Festplatzes der Cranger Kirmes aufzugeben. Zudem hat er bereitwillig erklärt, den Festplatz in einem nach westlichen Maßstäben als „ordentlich“ zu bezeichnenden aufbereiteten Zustand einem westlichen Gesandten zu übergeben – so wie man sich nach einer durchzechten Nacht auch schon mal übergeben muss.

Putin erklärte weiterhin, aus seinem in Belgien und in anderen NATO-Staaten gebunkerten Vermögen Reparationsleistungen in nicht weiter festgelegter Höhe zu leisten, wobei er jeglichen Leistungsbruch aus eigener Schatulle zu begleichen beabsichtigt, wie es halt unter guten Freunden bei Ausgleichszahlungen gang und gäbe ist. Das sei schließlich sein tägliches Brot, sei üblich und recht – wenn auch nicht ganz billig, aber für ihn eine Art Tagesgeschäft, das sich allerdings auch per Direktüberweisung über Nacht abwickeln lasse!

Er wäre im äußersten Falle sogar bereit, sein privates Sparschwein aus filigranem Porzellan, mundgeklöppelt in der bekannten und weltberühmten Manufaktur „Willy Roy und Busch“, aufzubrechen und etwaige Restbeträge zu begleichen, um an seinem guten Willen keinen Zweifel aufkommen zu lassen.

Zudem sei er auch bereit dazu, den Spitzen von NATO, EU und den Inhabern von „Waldemars Fahrradwerkstatt“ für eine noch genauer zu bestimmende Zeit, Kräfte seines Hauspersonals zu überlassen – als Beleg für seine nahezu grenzenlose Zuneigung und Freundschaft.

Als Gegenleistung erwarte er lediglich einen Gutschein für zehn Freifahrten mit der „Wilden Maus“ auf der Gelsenkirchener Osterkirmes. Und das sei doch sicher keine überzogene Forderung!

Als Zeichen der allgemeinen Zustimmung erhob sich tosender Beifall unter den Anwesenden, die anschließend alle wieder in ihre Zellen mussten.

Am Folgetag war der ebenfalls inhaftierte TRUMP mit seiner Festrede vorgesehen!

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1 comment

Heinz NiskiHeinz Niski says:

Erwischt. Fake News. Es gibt gar keine Gelsenkirchener Osterkirmes. Seriöser und investigativer Journalismus geht anders.

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