NON OLET: (Geld) stinkt nicht
Pecunia non olet („Geld stinkt nicht“) ist eine lateinische Redewendung.
Die Redewendung geht zurück auf den römischen Kaiser Vespasian. Im alten Rom wurde Urin, insbesondere „gefaulter“, aus dem sich alkalisches Ammoniak bildet, als Mittel für die Ledergerbung und die Wäschereinigung eingesetzt. So wurden in Rom an belebten Straßen amphorenartige Latrinen aufgestellt, um den Urin einzusammeln, der von den Gerbern und Wäschern benötigt wurde.
Um die leeren Staatskassen zu füllen, erhob Kaiser Vespasian auf diese öffentlichen Toiletten eine spezielle Latrinensteuer. Sueton überliefert, dass Vespasian die Steuer vor seinem Sohn Titus rechtfertigte, indem er ihm Geld aus den ersten Einnahmen unter die Nase gehalten und gefragt habe, ob der Geruch ihn störe (pecuniam ex prima pensione admovit ad nares, sciscitans, num odore offenderetur). Als dieser verneinte, habe Vespasian gesagt: Atqui e lotio est („Und doch ist es vom Urin“). Im Laufe der Zeit wurde daraus die Redewendung Pecunia non olet, „Geld stinkt nicht“.
Die Redewendung hat sich bis heute gehalten, um den Besitz oder Erwerb von Geld aus unsauberen Einnahmequellen zu rechtfertigen. Die öffentlichen Toiletten in Paris heißen noch heute Vespasienne. Auch in Italien werden die öffentlichen Toiletten Vespasiani genannt.
(Quelle: WIKIPEDIA)
Von FALCO MÜHLICHEN, dem Leiter des RUTZ, des einzigen Berliner Drei-Sterne-Restaurants, in dem das einfache Mehrgänge-Menü für zwei Personen auch schon ´mal 240 EURONEN kostet, konnten wir erfahren, dass zwei dänische Feinschmecker einmal das Doppelte des Rechnungs-Betrages als Trinkgeld eintippten. Die Begründung: „Das war der beste Abend, den wir bisher kulinarisch erleben durften.“
Nun mögen viele Menschen, die keine dänischen Feinschmecker oder Snobs sind, hinsichtlich der Frage des Trinkgeldes etwas zurückhaltender oder geiziger sein als die Mehrheit der Hauptstädter, wo im Jahr 2025 schon etliche (teure) Restaurants aus betriebswirtschaftlichen Gründen schließen mussten. Das RUTZ steht aber immer noch gut da, auch wenn nicht immer alle Plätze ausverkauft sind.
Vielleicht hat das etwas damit zu tun, dass der gute alte DAX sich furios aus dem Jahr 2025 verabschiedet hat. Denn er hat nahezu mit Leichtigkeit die Marke von 24000 Punkten gerissen und ist, ohne zu murren, über die 25000er Marke geklettert. Nun bin ich selber kein Inhaber von Aktien und solche Zahlen sind mir eher fremd. Aber diejenigen, die davon Ahnung haben, erwarten für 2026 einen weiteren Anstieg des DAX, nicht zuletzt wegen der Hoffnung auf steigende Militärausgaben, eine geringe Inflation und ein leichtes gesamtwirtschaftliches Wachstum. Dabei sind wir hier im – ökonomisch gesehen – eher konservativen Europa noch unterbelichtet in Finanzfragen. Wir horten gerne ´mal mehr und ´mal weniger Geld, den Schmuck von der Oma und bereits mehrfach gewaschene Beträge in leicht zugänglichen Sparkassen-Fächern, die es einer Panzerknacker-Bande nicht besonders schwer machen, sich an unserem Reichtum zu beteiligen.
Dazu passt übrigens auch gut, dass die junge Generation sich nicht mehr so stark „ökologisch bevormunden“ lassen will wie noch in früheren Jahren, als man in einer Form kollektiver geistiger Umnachtung der Erlöserin GRETA nicht nur zujubelte, sondern jeden ihrer Sätze in das kleine Notizbuch mit den wichtigsten Aussagen zur Umweltrettung eintrug, sich auf Straßen und Plätzen festklebte oder von sich behauptete, man wäre der „letzten Generation“ zugehörig! Jedenfalls ist die gegenwärtige Einstellung vieler Jugendlicher eher dadurch bestimmt, dass man sich nicht mehr ökologisch vorschreiben lassen will, wie man zu leben hat. Jedenfalls ist das eines der Ergebnisse neuster Umfragen unter jüngeren Menschen, die sich heute eben nicht mehr sagen lassen wollen, wie sie zu leben und zu handeln haben. In der Altersgruppe der 18- bis 22jähringen sind es nur noch 6 % der jungen Leute, die Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Klimaschutz als ihre Priorität betrachten.
Vielleicht sind diese Jungen mittlerweile alle damit beschäftigt, ihre Portfolios zu ordnen, sich über die neusten Dax-Sprünge zu informieren und auf die Entwicklung von ETFs zu achten!
Es gilt jedenfalls wieder: NON OLET!



Vielleicht sind die jungen Menschen aber auch wie snicklink damit beschäftigt, das Endzeitspiel vom Rande aus zu bestaunen und dem kommenden Sieger zu applaudieren, sich ihm zu unterwerfen? Wer kann das wissen…. https://x.com/snicklink/status/2010321501237506052
Zitat:
Digga, bitte hört auf mit diesem infantilen „Diesmal wird der Iran fallen! Der Ayatollah hat Angst!“
NATÜRLICH wird der Iran fallen. Niemand hat Angst. So steht es seit vier Jahrzehnten im Playbook:
• Sowjetunion (Wirtschaftskrieg zur Zementierung der unipolaren Weltordnung)
• 9/11 (Inside Job als Basis-Framing der nächsten Kapitel)
• Irak/Afghanistan (Kickoff zur regionalen Destabilisierung)
• „Arabischer Frühling“ (inszenierter, flächendeckender Regime-Change, getarnt als „Wille des Volkes“)
• Syrien/Yemen/Gaza
• Russland/Venezuela
• Iran
• Endgegner: China
Was denkt ihr, wie Kriege beginnen? Irgendwelche Strategen und der Präsident stehen um so ’ne Riesen-Weltkarte und gucken ernst drein?
Alles längst durchsimuliert. Militärische Choreographie für die Medien. Bodycount. Rohstofftransfer. PR-Timeline. Staatlich abgesicherte Kriegsgewinnökonomie. Der Rest ist Deko. Futter für die verwirrten Bürger aka „nutzlose Biomasse“.
Das Internet als „freie Informationsquelle“ fungiert hier BESTENS als kontrollierte Propaganda-Maschine.
Weder Q Anon, noch „Anti-Establishment“, noch „Wokeness“ oder Sozialismus, noch irgendwelche tausendfach geframten Doppelsprech-„Demokratie“-Narrative haben irgendwas damit zu tun. Im Prinzip ist es das klassische Aufbäumen eines aggressiven Imperiums in der letzten Phase seines 80jährigen globalen Einflusses. Saudis trennen sich vom Petro-Dollar. Silicon Valley evtl. inmitten einer gigantischen K.I.-Blase. US-Industrien schwächeln. Tarifs stinken. BRICS wird stärker. China ist uneinholbar.
Nun gilt es die Millionen von verfetteten Amis in ihren dicken Karren durch die Gegend zu kutschieren, damit sie wenigstens weiterhin konsumieren… und nicht anfangen sich gegenseitig umzubringen. Dafür braucht es Rohstoffe. Vor allem gutes Rohöl, nicht diese billige Big Mac Frackingscheisse. Wer hat’s? Venezuela. Und der Iran. Also weg mit ihnen. Narrativ aufstocken.
Wir: Han Solo.
Die: Darth Vader.
Unsere „friedlichen Verbündeten“ im Nahen Osten müssen mit Waffen versorgt, unsere Feinde mit Waffen vernichtet werden. Weil die Babys essen. Und wir Superbowl feiern.
Da ist keine Magie und auch kein tieferer Sinn dahinter. Es ist eine rein evolutionäre Angelegenheit. Revierexpansion. Energiesicherung. Wie in jedem Ameisenhügel. Der Rest sind Märchen.
Warum so viele Deutsche auf diese Märchen reinfallen, dazu noch von einer fremden Nation erzählt, die sie SELBST verachtet und knechtet? Easy!
Weil sie selbst keine echten Helden mehr haben (dürfen!). Weil ihnen ihr eigenes Märchen um die Ohren flog und sie seit jeher dazu verdammt sind, zu buckeln, sich zu schämen.
Es ist ein invertierter Papa-Komplex.
„Meinen Vati (Vaterland) darf ich nicht mehr lieben, weil er böse war. Ich habe eine hässliche alte ‚Mutti‘ bekommen, die alles in Scheisse verwandelte. JETZT NEHMT MIR NICHT AUCH NOCH DEN ANDEREN PAPA DA – MIT DER ROTEN MÜTZE!!! FIGHT!!!! DER LIEBT MICH!!! U.S.A.! U.S.A!“ 🤣🤣🤣
So hat man es ihnen systematisch eingetrichtert:
Deutschland schlecht, Ami gut!
Primitive Sinn-Alternativen. Hopium.
Kann man’s ihnen wirklich übelnehmen?
Der Mensch braucht eben Hoffnung.
Folgt mir für weitere klandestine Aufklärungsreisen 😍