Chajm Guski

Chajm ist begeisterter Bewohner des Ruhrgebiets (könnte sich grundsätzlich aber auch vorstellen, woanders zu leben), Herausgeber von talmud.de, Organisator des Minchah-Schiurs im Ruhrgebiet, Blogger, Autor von Artikeln und Glossen in der„Jüdischen Allgemeinen”. Zudem ist er ein Early Adaptor der vielen technischen Spielereien, die das Internet jeden Tag hervorbringt. Einige werden auch hier dokumentiert.

Nach 1,9 Millionen Kilometern gestoppt

Nach 1,9 Millionen Kilometern Fahrpraxis hält ein Streifenpolizist in Mountain View (Kalifornien) ein Auto an und verpasst ihm einen Strafzettel. Richtig gelesen: Nicht dem Fahrer, sondern dem Auto. Das Auto hatte nämlich gar keinen Fahrer an Bord. Es ist eines von Googles selbstfahrenden Autos die durch Kalifornien fahren.

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Gutes, besseres und richtiges Gedenken

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden 30000 jüdische Menschen inhaftiert, zwischen dem 7. und 13. November auch etwa 400 Menschen ermordet. In besagter Nacht wurden 1 406 Synagogen und Bethäuser vollständig zerstört, die Ritualgegenstände teilweise geraubt und von einigen Orten wissen wir, dass dort Torahrollen auf der Straße ausgerollt und

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Gelsenkirchen den Rücken kehren? Warum?

Man kann über Gelsenkirchen und seine Bewohner vieles lesen. Das meiste davon trifft stets auf irgendeine Anzahl von Leuten zu, aber niemals auf alle Einwohner. Man kann aber einiges über Strukturen und Prozesse sagen, was durchaus eine größere Aussagekraft hat, aber diese ist von so großer Allgemeinheit, dass sie nicht nur auf eine Stadt zutrifft.

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Hans Sachs Haus – ein Arbeiterschloss

Da ist es wieder. Das Gebäude, das die Süddeutsche Zeitung 2004 noch als Gelsenkirchens bedeutendstes Baudenkmal bezeichnet hatte. Viele Gelsenkirchener mögen das mit dem Blick auf die Arena ihres Lieblingsvereins »gefühlt« anders gesehen haben. Natürlich war es nicht weg: Es war nur eingehüllt, eingepackt und verborgen in Folien und Bauzäunen. Seit der Jahrtausendwende. Ein Verweis

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