Dietmar Kesten

Mitbetreiber der Datenbank über politische Protestereignisse "Materialien zur Analyse von Opposition (MAO)" mit über 16 000 monatlichen Zugriffen

Diese enthält vor allem Texte so genannter maoistischer Gruppen sowie anderer radikaler linker Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin wie auch Informationen über diese. Die in den Beiträgen geschilderten Ereignisse werden also in der Regel aus der Sicht dieser Gruppen wiedergegeben. Der zeitliche Schwerpunkt ergibt sich aus der Hochkonjunktur der „maoistischen” oder „marxistisch-leninistischen Bewegung”: Anfang bis Mitte der 70er Jahre. Recherchen zu hier noch nicht behandelten Themen können über die Autoren angefordert werden.

Die Zukunft der Vergangenheit. Neofaschismus und Antifaschistischer Widerstand am Beispiel Gelsenkirchen (1988)

Die Broschüre Gelsenkirchener Antifaschisten aus dem Februar 1988 wollte ihr „Verständnis vom antifaschistischen Kampf darstellen und Ansätze für eigenes politisches Agieren aufzeigen“. Dabei blieb unklar, wer die Verfasser genau waren. Die Linke in Gelsenkirchen wurde als „desolates Häuflein von ein paar Linken“ bezeichnet.

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Emscherbote

Über den Emscherboten

Der „Emscherbote – Stadtzeitung für Gelsenkirchen“ erschien zuerst im Dezember 1977 mit der Zielsetzung, gegen „Verschleierungs- und Unterdrückungstendenzen“ anzukämpfen und „Missstände zu ändern“, „Informationen zu sammeln und zu veröffentlichen“ (Nr. 1/1977). Der Herausgeberkreis setzte sich aus verschiedenen Initiativen zusammen, die an der Zeitung mitarbeiteten: „BI gegen Atomkraftwerke, Freundschaftsgesellschaft des Deutschen und Spanischen Volkes, Vereinigte Kriegsdienstgegner,

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Emscherbote Februar 1983

Download Emscherbote – Stadtzeitung für Gelsenkirchen, Nr. 25, Gelsenkirchen, Februar 1983 Februar 1983: Die Nr. 25/1983 der Zeitung „Emscherbote“ erscheint mit der Schlagzeile: „Bis dass die Abgase uns scheiden!“ Im „Vorwort“ stellt die Redaktion fest: „Und allen Unkenrufen zum Trotz können wir sagen, dass wir ganz zufrieden mit uns geworden sind so im Laufe der

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Emscherbote Dezember 1982

Download Emscherbote – Stadtzeitung für Gelsenkirchen, Nr. 23, Gelsenkirchen, Dezember 1982 Dezember 1982: Die Nr. 23/1982 der Zeitung „Emscherbote“ erscheint mit einer Schlagzeile zur Wohnungsvermietung. Im Vorwort heißt es: „Der EMSCHERBOTE werkelt nicht ganz im luftleeren Raum, sondern fühlt sich natürlich anderen Alternativzeitungen verbunden (worunter nach unserem Verständnis allerdings solche kleinkapitalistischen Hochglanzblätter wie Fuckloch und

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Emscherbote November 1982

Download Emscherbote – Stadtzeitung für Gelsenkirchen, Nr. 22, Gelsenkirchen, November 1982 November 1982: Die Nr. 22/1982 der Zeitung „Emscherbote“ erscheint mit der Schlagzeile: „Gründung einer GAL in GE. Neue Männer braucht das Land“. In „In eigener Sache“ wird erneut „unsere Finanzkrise“ beklagt, die „verständlicherweise noch andauert“.

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Emscherbote September 1982

Download Emscherbote – Stadtzeitung für Gelsenkirchen, Nr. 20, Gelsenkirchen, September 1982 September 1982: Die Nr. 20/1982 der Zeitung „Emscherbote“ erscheint. Bekannt gegeben wird, dass die Zeitung nun für 1,50,- DM verkauft wird. Dazu bemerkt die Redaktion: „Es erübrigt sich wohl, die ständig wiederkehrende Argumentation für die Preiserhöhung einer Zeitung aufzufrischen. Alles ist allen längst bekannt.

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