Heinz Niski

Handwerker, nach 47 Jahren lohnabhängiger Arbeit nun Rentner.
Meine Helden: Buster Keaton, Harpo Marx, Leonard Zelig.

Der krieg muss nach Deutschland getragen werden

Gestern erklärte der verschmitzt lächelnde Armin Laschet (CDU) in einer dieser Nachrichten-Shows die Vorteile der Porsche Umstellung auf Kriegsproduktion: schafft Arbeitsplätze! Der U-Boot Handel auch. Die Massalas, Lanzens, Zimmermanns, Majors, Joschkas freuen sich wie Bolle mit Boris Pistorius (SPD) über diese nachhaltigen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Architekten stehen in den Startlöchern – bald wieder viel freie Fläche, um […]

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Wladimir Solowjow der Groucho Marx des russischen TV

Wir haben ja nur Marie-Agnes Strack Zimmermann, die hohe Aggro-Unterhaltungsqualität hat. Die Zuhörer schon mal zum Boxkämpfchen auffordert mit … komm doch auf die Bühne du Dödel du… die Sprache des Volkes usw. Echtes Polit-Entertainement geht allerdings anders. Dafür steht der Name Wladimir Solowjow. Er erinnert mich an Groucho Marx. Ohne Zigarre. Dafür aber mit

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Warum sind unsere Städte so schön?

Nun lässt ja nicht nur der Grad der Vermüllung, die Zahl der Vandalismusschäden in unsereren Städten, direkte Rückschlüsse auf die Entzivilisierung der Bürger ziehen, nein, auch die Architektur spiegelt die gebrochene Seelenlandschaft einer Nation wieder. Ein erfrischender Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, warum Deutschlands Städte so hässlich wurden, lange bevor das Phänomen der von

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Oh la la … der Spannungsbogen vom Kinderpipibecken zur Senioren Inkontinenzwindel

Ich liebe Klischees, Stereotypen, „Vor“Urteile, Erfahrungswissen und vor allem: wenn man nicht jammernd als Klageweib juristisch, politisch oder faustrechtlerisch dagegen vorgeht. Gelsenkirchen ist ja da immer etwas unterbelichtet gewesen. Unvergessen die soziale Vernichtung von Topsi Küppers / Georg Kreisler, später der Feldzug der Stadt gegen den Gelsenkirchener Barock usw. usw. – herrlich, wie souverän heute

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„Irrtum“ – Dritter Teil der Trilogie des Gelsenkirchener Arztes und Psychotherapeuten Reimar Menne

Macht man das, eine Rezension über ein Buch zu schreiben, mit dessen Autor man hier und da an anderen Projekten zusammen gearbeitet hat? Der auf Herrkules Texte veröffentlicht hat? Mit dem man, also ich, öfter sehr, sehr unterschiedlicher Meinung war, manchmal den Gedankenaustausch abbrechen musste? Ja. Macht man, ich jedenfalls. Buchrezension: „Irrtum“ von Reimar Menne

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Nicht immer nur Sozialbetrug, macht mal Cum Ex!

Die reinen Herzen sind oder woke usw., beklagen immer mal wieder, dass HerrKules angeblich (!) Armut, Bildungsverweigerung, spezielle Formen antisozialen Verhaltens ethnisiert, Kulturrelativismus schmäht, mit Füßen tritt und stattdessen einem radikalen, fundamentalistischen Humanismus und der Aufklärung frönt. Das geht ja nun gar nicht. Kümmert euch doch mal um die großen Fische. Nicht immer um die

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