Ich liebe Klischees, Stereotypen, „Vor“Urteile, Erfahrungswissen und vor allem: wenn man nicht jammernd als Klageweib juristisch, politisch oder faustrechtlerisch dagegen vorgeht. Gelsenkirchen ist ja da immer etwas unterbelichtet gewesen.
Unvergessen die soziale Vernichtung von Topsi Küppers / Georg Kreisler, später der Feldzug der Stadt gegen den Gelsenkirchener Barock usw. usw. – herrlich, wie souverän heute mit diesem Minderwertigkeitsgefühl der Ruhris gespielt wird.
Für mich so 50-60 Jahre zu spät, aber gut genug, um Erinnerungen an „Pippi“ in Grimberg zu wecken und mich grübeln zu lassen, wie ich, wir, das alles überleben konnten. KI sein Dank.
Dieser Manta-Typ, diese Frisur, Goldkettchen…. ich wollte dem immer entfliehen… auch den Spießig-Piefigen Nazi geprägten Menschen. Heute sind wir immer noch alle da. Nicht alle körperlich, weil verstorben, aber viele Nachwuchs-Nazis und Pief-Spießer auf unerwartet anderem Ende des politischen Koordinatensystems.
Topp auf den Punkt gebracht – diese Pottgeschichte über Grimberg.
Wenn schon Product-Placement, dann bitte so!
https://www.facebook.com/profile.php?id=61589711701432




Viele tolle Erinnerungen sind für mich mit dem Bad Grimberg verbunden. Und der Erzähler erweckt sie wieder zum Leben. Toll und DANKE! BM
Is grad ein Heipp mitti KI. Aber kommt töffte.