Boris Palmer bei der Konferenz „Migration steuern, Pluralität gestalten“ in Frankfurt
Das Video zeigt Ausschnitte um die Vorgänge rund um die Teilnahme von Boris Palmer an der Konferenz „Migration steuern, Pluralität gestalten“ in Frankfurt.
Mal wieder Fernsehen – Boris Palmer und der „Eklat“ um das Wort „Neger“



(rechts)
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Wir hatten früher Strauß, Springer, Kiesinger, Dregger und &, an denen wir uns abarbeiten konnten. Boris Palmers großes Verdienst ist, dass er aus der Masse der weichwokemainstreamigen Nichtssager (Doppelwummser) heraussticht und sich als Reibungsfläche anbietet. Hut ab. Das ist Dienst an der Jugend, an den heranwachsenden Bürgern, der in Entwicklung befindlichen Nachwuchs-Zivilgesellschaft. Ich fand die Auftritte der Demonstranten unangenehm, peinlich, aber verstehbar, den Abtritt des Moderators beglückend, mit all seiner Dummheit, selbstgerechten und sich selbst verherrlichenden Moral. Früher hätte es einen Till Eulenspiegel zu dieser Art von (Spießer)Bürgertum gegeben. Heute applaudiert das Spießertum sich selber, feiert sich und B.Palmer knickt ein und weist sich selber in einen Therapie-Kreis ein. Schräger könnte kein Drehbuch sein.
zutreffend beschrieben
Auch ein Boris Palmer hat in der Corona-Pandemie mitgemacht und Impfunwillige verunglimpft, kritische Menschen ausgegrenzt etc. Vielleicht ist das Karma.Bei mir ist er seitdem jedenfalls unten durch.