Mal wieder Fernsehen – Wenn Strategische Kommunikation (Gehirnwäsche) Gelingend Gelungen Ist

Ich schaue mir nur noch hier und da ein Häppchen Lanz/Maischberger/Miosga/etc. an, deren Strickmuster ist durchschaubar und der Erkenntnisgewinn vorbestimmt.
Letztens tauchte irgendwo im TV Ulf Poschardt auf und erklärte einer Moderatorin, dass Klaus von Dohnanyi ein bisserl altersstarrsinnig sei und deshalb seine Gedanken zu Krieg und Frieden Kappes.
Scharfes Gedankenpotpourri käme nur noch aus der Mitte des radikal-wild gewordenen Mainstreams und dieser kennt sich aus in Sachen Krieg und Frieden, ohne dieses russische literarische Machwerk (Pfui – russische Literatur ist Teufelskram und vom KGB finanziert) mitzumeinen.
Also… wer gegen Aufrüstung ist, ist ein Volksfeind. Sagt man das jetzt (wieder) so?
Jedenfalls ist der gegen Wohlstand und Freiheit und Frieden und gegen das Grundgesetz, ein gefallener Engel aus der Hölle, dem man durchaus die Bürgerrechte entziehen könne.
Küppersbusch fasst zusammen, was jahrzehntelange strategische Kommunikation in den Köpfen der Meinungsmacher anrichtet, wie deren Gedanken gespült, eingeweicht, geschleudert und auf Maß getrimmt aufs Papier und aus der  Mattscheibe tropfen.

Couchpotatoes, Erdnüsse raus, Beine lang, Film ab:

Friedensmanifest oder Verrat? Wie die SPD sich selbst zerlegt – Küppersbusch TV

 

 

 

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