Über Moralspektakel, Grünen Vorfeld Hate-Aid, Hexenjagden, Lynchmobs und Klarnamenpflicht

Ich erinnere mich an Zeiten, als Teile der FDP, der SPD, für liberale Freiheits- und Bürgerrechte standen, als der Spiegel als „Sturmgeschütz der Demokratie“ galt und nicht als Relotius Presse oder Kampagnen- und Hysterisierungsmedium.

Man reibt sich verwundert die Augen, die heutigen Rechten treten nun als Verteidiger der Demokratie auf und warnen vor dem Abbau der Bürgerrechte (aktuell z.B. die Klarnamenspflicht im Internet) während die sich selbst als achtsam-linksgrün Verstehenden jubelnd „Sondervermögen“ durchdrücken, Doppelmoral als „state of the art“ anbeten und Stück für Stück Demokratieabbau unter dem Label „Wir schützen unsere Demokratie“ wie am Fließband betreiben.

Hysterisierende, aufpeitschende konzertierte Aktionen von Hate-Aid-Meldeportalen, Influenzern, Medien und Ministerien finden immer häufiger statt, wer den neuesten Gesslerhut nicht anbetet, stellt sich freiwillig an den Pranger, zwingt die Guten förmlich dazu, ihn mit einem Scheiße-Sturm zu überziehen.

Neuestes Beispiel sind die eskalierenden Vorwürfe von Collien F., die sehr bemerkenswert von Nina Kirsch kommentiert und eingeordnet werden.

Collien Fernandes erhebt Vorwürfe gegen Christian Ulmen. Was steckt dahinter?

 

Ein Blogbeitrag von Nina Kirsch zu dem Thema hier

 

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