Alltagsrassismus

Unbekannter schlägt syrische Frau, weil sie mit Deutschen redet

Ich stolpere über eine WAZ Meldung. Im Essener Hauptbahnhof schlug ein „Unbekannter“ eine syrische Frau, weil sie mit Deutschen redete. https://www.waz.de/staedte/essen/essen-syrerin-spricht-mit-deutschen-da-schlaegt-fremder-zu-id236692933.html Inforadio RBB berichtet über Rassismus- und Diskriminierungserfahrung eines Bio-Deutschen in einem arabischen Barber Shop. https://www.inforadio.de/rubriken/leben/100-sekunden-leben/2022/10/rassismus-im-friseursalon.html Staat und Gesellschaft überziehen zurzeit pauschal russische Bürger, Künstler, Wissenschaftler mit Sanktionen, grenzen sie aus, widersprechen nicht, wenn der […]

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Skandal! Immer noch heißen 10 Familien in GE „Mohr“!

Skandal! Immer noch gibt es in Gelsenkirchen 10 völkerverhetzende, rassistische Eigennamen. Mein Mathematiklehrer hieß Mohr. Das ist aber schon 60 Jahre her. Wer heute in Zeiten von „black live matter“ seinen rassistischen Namen nicht umbenennt, macht sich eins mit dem Erbe des menschenverachtenden Kolonialismus. Im Sinne eines gelingenden Zusammenlebens muss diese vielleicht gedankenlose, vielleicht ostentative

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Überall Rassismus! Schade nur, dass die Anti-Rassisten manchmal einfach nur dumm und ahnungslos sind!

Über rassistisches Eis und rassistische Kinderliteratur Vielleicht ist das Essener Beispiel für dumme (angebliche) Anti-Rassisten schon wieder in Vergessenheit geraten? Zur Erinnerung: Da wurde der Eisdiele „Mörchen-Eis“ in Essen-Rüttenscheid  von einem (angeblichen, aber von niemandem beauftragten) Anti-Rassimus-Experten der Vorwurf gemacht, „rassistisches Eis“ zu verkaufen, weil sich auf der Eiskarte auch „Mohren-Kugeln“ befanden – und Mohr

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Corona hat Hausverbot in Moscheen

Ein deutscher Bekannter mit türkischen Wurzeln erzählte mir heute in seiner zur Hälfte als systemrelevant erklärten Werkstatt (selbstverständlich mit 2 Metern Sicherheitsabstand), dass in den Ditib Moscheen erzählt würde, dass Corona Gläubige nicht infiziere, wenn sie bestimmte Suren rezitieren würden. Er lachte sich scheckig über den deutschen (seinen!) Staat, der solche fahrlässigen Propaganda Aktionen tolerieren

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Wehret dem Vergangenem

Vor einiger Zeit musste der bei den wahren und echten Schalke Fans sowie den echten und wahren Antirassisten gleichermaßen ungeliebte Fleischfabrikant und Schalke Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies, einen Kotau vor der Öffentlichkeit machen. Er hatte die Überbevölkerung und den Geburtenüberschuss Afrikas in direkten Zusammenhang mit zu häufigen Zeugungsvorgängen („schnackseln“ im Dunkeln aus Langeweile) gebracht und wurde

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