Die Grünen

Landtagswahl Schaufenster-Geschrei

Die Gelsenkirchener Landtagskandidaten stehen nun fest. Für die Grünen sind es Frau İlayda Bostancıeri und Frau Derya Halici. In den sozialen Medien gab es Danksagungen hin und her zwischen Wählenden und gewählt worden Seienden, allerdings kaum Hinweise darauf, wofür die Damen gewählt wurden und – womit wir beim Thema sind – nichts, was mir als […]

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ELEVATOR´S GOING UP! (138)

Heute mit: jeder Menge Heucheleien, kriegerischen Aktionen und Rufen aus der schweizerischen Berglandschaft Wir haben an dieser Stelle in den Zeiten der GroKo oft die regierenden Hampelmänner und -frauen kritisiert – auch die SPD. Nun haben wir eine KleiKo, eine Kleine Koalition, die wie die Vorgängerregierung aus drei Parteien besteht, was schon mal wichtig ist,

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GESAGT UND GEMEINT (9)

GESAGT UND GEMEINT (9) GESAGT: „In einer Zeit mit sehr volatilen Mehrheiten, in einer Zeit, wo die Volksparteien in dieser Form nicht mehr existieren, wird es nicht mehr ein Bündnis geben, das die Zeit prägt. Für uns GRÜNE heißt das, dass wir für unterschiedliche Konstellationen offen sind.“*** R. LANG, Vorstandssprecherin DIE GRÜNEN (zitiert nach WAZ

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Botschaften vom Grabbeltisch. Anmerkungen zu einem Regierungsprogramm

Natürlich kann ich dem politischen Grabbeltisch von SPD, Grünen und FDP hier nicht gerecht werden. Will ich auch nicht! Denn ein Grabbeltisch lädt bekanntlich auch nicht zur systematischen Prüfung der Ware ein, vielmehr greift man mal dahin und mal dorthin. Denn seine Eigenschaft besteht gerade darin, dass die angebotene Ware Vielfalt bietet. Es ist von

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Ludger, Ludger, warum hast Du die Gelsenkirchener Grünen verlassen…?

Ludger Volmer über die Glaubwürdigkeit von Menschenrechtspolitik auf internationaler Bühne, neokonservative Tendenzen der Grünen-nahen Böll-Stiftung und russlandfeindliche Kontinuitäten…. Ein Artikel auf Telepolis    

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Im Schaumbad von Rassismus, Sexismus und Populismus: Wie einige GRÜNE nicht nur sprachlich ins Taumeln geraten

Nach dem Veggie-Day-Desaster gaben sich die GRÜNEN für eine gewisse Zeit geläutert. Man wollte das Image als Bevormundungs-, Verbots- und Besserwisser-Partei abstreifen, wohl nicht so sehr aus Überzeugung, sondern eher aus Pragmatismus mit Blick auf Wählerstimmen. Das hat sich aber seit dem Aufwind, in dem sich die Grünen (zumindest auf Bundesebene) im Kontext der Klima-Diskussion

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