Frohe Botschaft

FROHE BOTSCHAFT (54)

Heute ´mal mit Schnappi, dem kleinen Krokodil  Ja, während die Polizeikräfte (Sondereinheit: Panzerknacker AG) und der Vorstand der Gelsenkirchener SPARKASSE („Die ratlosen Drei“) noch rätseln, wie die (vermeintliche) Bande das angestellt hat mit dem Raubzug in Buer, wissen wir natürlich schon mehr: Es war keine menschliche Bande, die in aller Seelenruhe die Tresorfächer geknackt hat, […]

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FROHE BOTSCHAFT (52)

Heute ´mal mit Eulenartigen  Mit den Eulentieren ist das so eine Sache: Je nach kulturellem Kontext gelten sie als „weise“ und werden verehrt, etwa im frühen Griechenland, oder sie haben etwas Unheimlich-Bedrohliches an sich, weil sie „Nachttiere“ sind (jedenfalls die meisten Arten), die noch dazu ihren Kopf sehr weit drehen können. Man geht von 270

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FROHE BOTSCHAFT (51)

Biografie, Fiktion, Wahrheit und Einbildung  1964 erscheint „Mein Name sei Gantenbein“, neben „Stiller“ und „Homo faber“ das dritte Prosa-Hauptwerk des Schweizer Schriftstellers MAX FRISCH. Frisch verfolgt in dem Erzählwerk das Thema der Identität, des Selbst- und Fremdbildes. Der Autor ist auf der Suche nach dem Kern des Ichs und geht spielerisch mit wechselnden Biografien und

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FROHE BOTSCHAFT (42)

Nicht wirklich ganz hoher Besuch, aber immerhin:  Sohn des serbischen Präsidenten schaut ´mal kurz in der Arminstraße vorbei Unter der Überschrift „Sohn von Serbiens Präsident will auf England-Fans losgehen“ schreibt t-online: „Bei einer Prügelei zwischen englischen und serbischen Hooligans in Gelsenkirchen war auch der Sohn des serbischen Präsidenten vor Ort. Er konnte nur mit Mühe

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FROHE BOTSCHAFT (41)

Gelsenkirchen: Stadt ohne Gewalt. Jetzt mit Reimkünstlern!  Es gab einmal vor vielen, vielen und noch mehr Jahren – jedenfalls nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges – ein Ortsschild, auf dem der Besucher der Gelsenkirchener Innenstadt lesen konnte: „Gelsenkirchen – Stadt ohne Gewalt“. Das war ein Versprechen. Oder eher ein frommer Wunsch. Da hätte auch stehen

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FROHE BOTSCHAFT (39)

Gelsenkirchen geht mal wieder voran Nein, das bezieht sich jetzt nicht darauf, dass alles, was noch demokratische Beine oder sonst wie eine Möglichkeit der Antifa-Fortbewegung hat, am Samstag endlich mal wieder in die Stadt strebt. Aber nicht etwa, um auf der Bahnhofstraße shoppen zu gehen, sondern um die rechte, also die richtige Haltung zu zeigen.

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Frohe Botschaft 38

Gerade in schweren Zeiten wie diesen, in denen Kriege und Terror die Nachrichten beherrschen, in denen eine Regierung ohne Mehrheit in der Bevölkerung ihren Streifen einfach durchzieht, in denen bereits seit Wochen in den Regalen der Discounter Printen, Spekulatius, Zimtsterne und anderes Weihnachtsgebäck bei jedem Einkauf rufen „Nimm mich mit, es muss Platz gemacht werden

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Frohe Botschaft 37

Gerade in schweren Zeiten wie diesen, in denen Kriege und Terror die Nachrichten beherrschen, in denen eine Regierung ohne Mehrheit in der Bevölkerung ihren Streifen einfach durchzieht, in denen bereits im Herbst in den Auslagen der Discounter Printen, Spekulatius, Zimtsterne und anderes Weihnachtsgebäck bei jedem Einkauf rufen „Nimm mich mit, es muss Platz gemacht werden

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