Hauptschule an der Grillostraße

Politik nicht dunkel anmalen

„Ich klage die Verallgemeinerung zu Gruppenphänomenen an, mit der Politik angeschwärzt wird, statt die Probleme auf der Rechtsbene (sic!) zu lassen, wo sie hingehören.“ Die obige Aussage findet sich in den Kommentaren zu diesem Blogbeitrag. Der Satz klingt gut und leuchtet zunächst jedem ein, der einigermaßen geradeaus denken kann. Wir könnten diesen Gedanken als Schlusswort

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Die gefesselte Sprache. Anmerkungen zu einem Artikel in der lokalen WAZ.

Heinz Niski verweist in seinem Beitrag „Wir dürfen das. Wir sind die Guten!“ auf Heinrich Manns Roman „Der Untertan“, wenn er schreibt: „Weil wir uns treu bleiben…folgen wir der von Heinrich Mann in Der Untertan beschriebenen Blaupause eines opportunistischen, karrieristischen, verlogenen Bürgertums, unterwerfen uns begeistert auf Kosten eigener Interessen Stärkeren.“ Manns Diederich Heßling, der Züge

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