Islam

Die wunderbare Welt des Absurden (8)

„Das Absurde kann jeden beliebigen Menschen an jeder beliebigen Straßenecke anspringen.“ Albert Camus EUROPA I Im an Gerüchten nicht armen Berlin ist das momentan heißeste Gerücht ein echter Knaller: Angeblich ist Annalena Baerbock als Kommissionspräsidentin in Brüssel im Gespräch. Würde sie auf diesen Posten gehievt, würde sich wiederholen, was Ursula von der Leyen nach ganz

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ELEVATOR´S GOING UP! (112)

Heute mit: Robert und den Gaganauten und dem Cheffe Tayfun Keltek Wir haben hier im „HerrKules“ Robert Habecks Rede zum Terror der Hamas und der verschwiemelten, teilweise auf Antisemitismus beruhenden Nicht-Solidarität der Linken und bürgerlichen Intellektuellen mit Israel ausdrücklich gewürdigt. Das hindert uns jedoch nicht daran festzustellen, dass Habecks Redeweise generell darin besteht, uns seine

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Kasperle und Kalifat: Einen Popanz aufbauen und vor der realen Bedrohung einknicken

Vor nun elf Monaten, genau am 7.12.22, führten unter Begleitung von Fernseh- und Filmkameras martialisch ausstaffierte und vermummte Sicherheitskräfte eine Razzia gegen Teile der sog. „Reichsbürgerszene“ durch und verhafteten „Führungspersönlichkeiten“, die, so wurde berichtet, Umsturzpläne vorbereitet hatten. Zu den „Führungspersönlichkeiten“, die vor den aufgestellten Kameras medienwirksam abgeführte wurden, gehörte u.a. der über siebzigjährige Heinrich XIII.

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Dicke Worte – dürrer Inhalt! Der Phrasenritter F-W.S.

Ist das nicht recht eigentümlich: Auf der einen Seite die von Repräsentanten des Staates beschworene Solidarität mit Israel, vor Pathos triefend, den Schmerz der Anteilnahme in großen Lettern versprachlichend, die schon fast ein Ritual gewordene Formel von der Staatsräson, deren wichtiger Bestandteil das Existenzrecht Israels sein soll. Und auf der anderen Seite das große Schweigen

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Frohe Botschaft 31

Tolle Sache! Gelsenkirchen treibt in einem Rekordtempo Erkenntnisprozesse voran Gelsenkirchen ist einmal mehr auf der Beschleunigungsspur, was Erkenntnisse, Einsichten und Konzepterarbeitungen angeht. Nur rund zwei Jahre hat es nach der Hass-Demo vor der Gelsenkirchener Synagoge und in der Innenstadt gebraucht (Mai 2021), bis eine Arbeitsgruppe nach „mehreren Hintergrundgesprächen mit zentralen Personen aus Zivilgesellschaft, (Sicherheits-)Behörden und

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Koranauslegung auf dem Heinrich König Platz in Gelsenkirchen

Fortsetzung von „Alle Deutschen, die hier stehen, sind Hunde“   Ich wuchs zu einer Zeit auf, als die Kirchen das gesellschaftliche Leben bestimmten. Es gab ausschließlich Katholiken oder Evangelen vorbehaltene Kindergärten, Schulen, man wählte, was der Pfarrer von der Kanzel empfahl, „Mischehen“ waren verpönt, ungetaufte Frühgeburten und Selbstmörder durften nicht auf kirchlichen Friedhöfen beerdigt werden,

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Alle Deutschen die hier stehen und zuhören sind Hunde!

Pax Europa Kundgebung auf dem Heinrich König Platz. Große Emotionen schwappen, Empörung, Hysterie bei Moslems, die sich in ihrer Ehre angegriffen fühlen, den Koran beleidigt sehen. Der „Gedankenaustausch“ zwischen dem Pax Europa Redner und Bürgern moslemischen Glaubens, läuft orientalisch erregt. Die kühle Sachlichkeit fehlt. Ein Erregter schreit mir ins  Gesicht: „Alle Deutschen, die hier stehen

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Die richtigen und die falschen Opfer und Täter: Über die Doppelmoral der schweigenden Guten

Für all die Wohlmeinenden, die Linken und die GRÜNEN waren das zwei harte Schläge ins Zentrum ihrer Selbstgerechtigkeit. Erst die Enthauptung von Samuel Paty, und dann die – mit zweiwöchiger Verspätung – bekanntgegebenen Erkenntnisse, dass es sich bei der Messerattacke auf die zwei Homosexuellen in Dresden mit einem Toten und einem Verletzten um eine Tat

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