Juden

Die Partei der Spiegelfechterei***

Wenn man die tatsächlichen Probleme in einer Stadt nicht anfassen will, weil man Realitätsverweigerer ist, oder nicht anfassen kann, weil man dann nämlich lange gehegtes Gedankengut über Bord werfen müsste, ersetzt man konkrete Politik durch Spiegelfechterei. Die seit geraumer Zeit wachsenden Probleme, etwa die soziale und ökonomische Schieflage, die vermehrte Gewalt auf den Straßen und […]

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Zahlen zum Weihnachtsfest

Folgt man dem Evangelium des Matthäus  (2/1-21) wurden vor über zweitausend Jahren in der kleinen Stadt Bethlehem auf Anordnung von König Herodes alle neugeborenen männlichen jüdischen Kinder ermordet, weil Herodes seine Herrschaft durch die Geburt eines neuen „Königs der Juden“ in Gefahr sah! Die Zahl der Toten ist nicht bekannt! Während der Herrschaft der Nationalsozialisten

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Reisen bildet!

Aus familiären Gründen stand vor einigen Tagen ein Besuch in Antwerpen an. Ich kaufte mir also ein paar CO2 Zertifikate, um meinen ökologischen Fußabdruck anzupassen, ich fuhr zu diesem Zwecke ja mit drei anderen Personen eine Tankladung E10 Benzin leer. Dieses Zeug, das dort angebaut wird, wo früher Wälder standen oder Nahrungsmittel wuchsen. Meine Begleiter

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Wir müssen reden! Eine jüdisch-muslimische Reflexion über die letzten Tage

War was? Ach ja, Pogrom Stimmung und Mob am 13.05.21 in Gelsenkirchen Danach Mahnwachen, Demonstrationen, Solidaritätsadressen. The same procedure as every year und täglich grüßt das Murmeltier. Der Gelsenkirchener Blogger-Podcaster Chajm Guski (Jude) tauscht sich mit Eren Güvercin (Moslem) Podcaster und Journalist über diesen Vorfall aus. Für alle ohne Instagram Account, hier eine nicht autorisierte,

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„Wo ist Frau Welge“?

Anmerkungen zu einem Interview mit OB Welge Was als Möglichkeit einer Chance daherkommt, erweist sich als Falle, in die Frau Welge tappt: „Im großen WAZ-Interview mit Redaktionsleiter Sinan Sat und Gordon Wüllner-Adomako spricht die Rathauschefin nun über Phrasendrescherei und Politiker-Stile, über die intensive Arbeit hinter den Kulissen, einen konfrontativen Stadtrat und ihre Ideen für Gelsenkirchen.“

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Friedlich. Gemeinsam. UND DOCH NICHT EINIG!

Anmerkungen  zur „Mahnwache“ vor der Gelsenkirchener Synagoge. Dass mehr oder weniger von einem Tag auf den anderen zur Unterstützung der jüdischen Gemeinde und als Zeichen gegen die am Vortag mit Hassparolen gegen Juden durch Gelsenkirchen bis nahe an die Synagoge marschierten Demonstranten rund 300 Personen (laut waz) zur Versammlung gekommen waren, war ein positives Signal.

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Demonstration „Gegen Antisemitismus und Rassismus in Gelsenkirchen und anderswo“

16.05.2021 Irgendwie gehört Blau & Weiß zu Gelsenkirchen. Diesmal die Polizei in Blau und Weiß und zwei Demonstranten, die tapfer ihr Blau und Weiß hielten, auch wenn die Veranstalter erklärten, dass es hier & heute um Menschen, nicht um Nationen gehen solle. Umrahmt (geframed?) war das alles von Fahnen und Wimpeln von Parteien und Organisationen,

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Anschlag auf Synagoge, Solidarität, Anschlag, Solidarität, Anschlag, S……..

Es ist wie beim „täglich grüßt das Murmeltier“ – auf einen Anschlag auf die Synagoge in Gelsenkirchen, folgt eine „Solidaritätsadresse“ und irgendwann ein neuer Anschlag. Wer, wie ich früher, beruflich täglich mehrmals dort vorbei ging, kam auch schon mal in den zweifelhaften Genuß, militante „Intifadas“ Hasstiraden vor der Synagoge aufführen zu sehen. „Hamas, Hamas, Juden

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