Jürgen Kramer

Jürgen Kramer – Das Buch! Szenen der inneren Emigration und des äußeren Aufbegehrens

Nun also doch. Klaus Tesching hat es geschafft. Das dreibändige Buch über den barocken Gestaltwandler, das Chamäleon, das Gesamtkunstwerk Jürgen Kramer, kommt in den Druck. Rund 15 Jahre nach seinem Tod ist Kramer in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen ein Vergessener. Kein „Umstrittener,“ einfach ein widersprüchlicher, nicht festzulegender, zu facettenreicher Mensch und Künstler, der die Untiefen des […]

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Biographie Ausgabe zu Jürgen Kramer

Der erste Band einer auf drei Bände geplanten Biographie Ausgabe zu Jürgen Kramer (1948-2011) wird im Frühjahr hoffentlich fertig sein und in den Druck gehen, bisher 57.000 Worte, ca 120 Seiten DIN 4. Band 2, ein Kramer Lesebuch und Band 3, ein reiner Bildband mit den Werken / Gemälden von Jürgen Kramer. Das Archiv in

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Vor 15 Jahren starb Michael Klaus

Am 02.06.2008 starb der Drehbuchautor und Schriftsteller Michael Klaus, der kurz zuvor noch ein 90-minütiges Gespräch mit Hartmut Hering führte. Die Aufzeichnung habe ich heute online gestellt. Die Video- und Tonqualität ist nicht besonders gut, durch widrige Umstände sind mir die Originalaufnahmen abhandengekommen, vielleicht finden die sich noch in dem einen oder anderen Haushalt, sodass

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Mitten in Buer

Das Leibniz-Gymnasium feierte kürzlich den Abschluss von nicht enden wollenden Bauarbeiten. Während der Schulbetrieb weiterlief, flossen innerhalb von eineinhalb Jahrzehnten 12 Millionen Euro in Neubauten und in die Sanierung des verrotteten Hauptgebäudes. Versäumnisse aus der Vergangenheit waren zu beseitigen – mitten in Buer. „Es ist ein stolzer Tag, denn dieser Tag ist ja das Ziel

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Jürgen Kramer – Joseph Beuys – Kunstakademie Düsseldorf

Materialien zur Kunstakademie Düsseldorf Von Dietmar Kesten, Gelsenkirchen, 7.10.2020 Hier können nur wenige Dokumente zur „Kunstakademie Düsseldorf“ vorgestellt werden. Wir bitten um Ergänzungen. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung zwischen dem NRW-Wissenschaftsminister Johannes Rau und Joseph Beuys, dem Rau am 11. Oktober 1972 wegen „Hausfriedensbruch“ kündigte. Beuys hatte seinerzeit mit seinen Studenten das Sekretariat besetzt, um

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Jürgen Kramer „Deutsche Kunst gegen den imperialistischen Krieg 1916-1976“

„Deutsche Kunst gegen den imperialistischen Krieg 1916-1976. Bildauswahl und Kommentar von Jürgen Kramer“ (Beiheft zur „Sozialistischen Zeitschrift für Kunst und Gesellschaft“) (1976)Materialien zur Analyse von OppositionVon Dietmar Kesten, Gelsenkirchen, 1.10.2020 In „Zu diesem Heft“ wird von der Redaktion ausgeführt: „Immer wieder sahen und sehen es Künstler in diesem Jahrhundert als vordringliche Aufgabe, Kriegsvorbereitungen der imperialistischen

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Jürgen Kramers „Ruhrkampf“ Bulletin der Gruppe Revolutionärer Künstler

„Ruhrkampf“ Bulletin der Gruppe Revolutionärer Künstler aus: Materialien zur Analyse von Opposition Von Dietmar Kesten, Gelsenkirchen, 26.9.2020 Die „Gruppe Revolutionärer Künstler“ (GRK) konstituierte sich nach eigenen Angaben „nach etwa einjähriger vorbereitender Arbeit“ im August 1972. Verabschiedet wurden eine „VORLÄUFIGE PLATTFORM“ und das „ARBEITSPROGRAMM“. Veröffentlicht wurde das Programm mit dem Hinweis auf eine „Vorläufigkeit der Arbeitsgrundlagen“

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Ruhrkampf – Gruppe Revolutionärer Künstler – „Nicht vergessen, Künstler! Es gibt nur zwei Arten der Kunst!“

Ruhrkampf – Gruppe Revolutionärer Künstler / Jürgen Kramer:“Nicht vergessen, Künstler! Es gibt nur zwei Arten der Kunst!“ (1972)Materialien zur Analyse von OppositionVon Dietmar Kesten, Gelsenkirchen, 26.9.2020 Im Mai/Juni 1973 erscheint eine „Pressemitteilung der Gruppe Revolutionärer Künstler – Ruhrkampf“. Darin heißt es: „Die GRUPPE REVOLUTIONÄRER KÜNSTLER – RUHRKAMPF besteht seit August 1972. Die Künstler und Kulturschaffenden,

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