Jungsozialisten

Kapitel 29: Ein Plädoyer für die Politik

Ich schließe nicht aus, dass es nach der Lektüre meines Buches hier und da Menschen gibt, die ihre liebevoll gepflegten Vorurteile über „die“ Politik bestätigt sehen. Die Ränkespiele, die harten Bandagen, das Gezerre um Positionen und Posten, der Dauerstreit, die ständigen Kompromisse etc., meine Güte, das ist doch schrecklich, oder?

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Kapitel 25: Die Kommunalwahl 1975: Es geht um alles!

Den dicksten Schlussstrich unter der fünfjährigen Kontroverse zogen keine Geringeren als die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gelsenkirchen. Bisher habe ich ja nur aus dem internen Blickwinkel berichtet, was den falschen Eindruck erweckt haben könnte, dass die ganze Sache in einer höhere Form der Geheimhaltung abgelaufen wäre und die Öffentlichkeit als zu vernachlässigende Größe hätte

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Kapitel 23: Turbulenzen an der Basis

Wir nähern uns dem Ende des Dramas, das gleichzeitig der Anfang für ein neues Kapitel der Gelsenkirchener SPD-Geschichte war. Hatte im Prinzip das Jahr 1971 die programmatischen Weichen für eine innerparteiliche Veränderung gestellt, so waren die Jahre 73/74 die Jahre der praktischen Entscheidungen, die den „ideologischen Überbau“ in konkrete Machtverschiebungen umsetzten.

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