Vandalismus

Vandalenwoche in Gelsenkirchen oder doch Klimaaktivisten?

Glaubt man der Gelsenkirchener Lokalausgabe einer Regionalzeitung, hatten wir, vielleicht ohne uns dessen bewusst zu sein und ohne von der Stadtverwaltung kommuniziert zu werden, eine „Vandalenwoche“. Bei den „Unbekannten“, die den Schalter für die Beleuchtung des Basketballplatzes im „Revierpark“ zerstört haben, soll es sich ebenso um einen Fall von „Vandalismus“ gehandelt haben wie beim Entfernen

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Gespräch mit dem Intersozialen Arbeitskreis Tolerantes Gelsenkirchen

In der WAZ erschien ein verstörender Bericht, der angebliche Sachbeschädigungen an sakralen Gebäuden im Stadtgebiet zum Thema macht. Unter anderem seien in Ückendorf die Fenster von St. Josef mutmaßlich versehentlich leicht beschädigt worden und nun irgendwie undicht. Außerdem wurden in dem Bericht konkrete Tätergruppen in datenschutzrechtlich bedenklicher Art gekennzeichnet. Die Stadtgesellschaft könnte das beunruhigen. https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/vandalismus-gelsenkirchen-hilferuf-der-katholischen-kirche-id236253465.html

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Stadtgedicht: Zwei Tage Novemberblues

Stadtgedicht……..……………. Kühlschrank abgelegt | Betten und Schränke auf dem Gehweg abgelegt | Bauschutt |Am Parkplatz an der Wiedehopfstraße/Ewaldstrasse liegen 2 Matratzen und eine kleine Kommode welche wohl illegal entsorgt wurden |Schrank entfernen auf der Rotthauser Str 113 | PVC Boden und Kunstoffleisten entsorgen. In der Nähe der Zechenstr. 34 | Wenig Sperrmüll Zechenstraße 34 |

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Nicht der Vandalismus ist das Problem! Es sitzt zwischen den Ohren.

Die Broken Window Theorie wird seit ein, zwei Jahren nun auch in meiner heiß geliebten Heimatstadt wahr genommen und es werden dem Bürger Meldeapps für vermüllte Orte angeboten, Strafkataloge für Ordnungswidrigkeiten als bunte Flyer verteilt, zuletzt  noch eine „Graffiti“ Reinigungsmaschine für 50 000 Euro angeschafft, ja man will sogar den Kampf gegen den die Stadt

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