Die frohe Botschaft

FROHE BOTSCHAFT (56)

Heute ´mal mit dem Antisemitismus  Passt die Gemeinde hinein? Kommt ein Besucher in die Synagoge und sagt: „Die ist aber klein, da geht doch niemals die ganze Gemeinde hinein!“ Antwortet der Schammes: „Wenn die ganze Gemeinde hinein geht, dann geht die ganze Gemeinde natürlich nicht hinein, da aber nie die ganze Gemeinde hinein geht, geht die […]

, , ,

FROHE BOTSCHAFT (56) Weiterlesen »

FROHE BOTSCHAFT (55)

Heute ´mal mit dem Zusammentreffen von echtem Leben und echter Fiktion  Man steckt irgendwie nicht drin. Rein erkenntnistheoretisch! Man glaubt zwar manchmal, man stecke drin, aber letztlich ist das nur ein Trugschluss, sozusagen eine Vorwölbung des Hirns. Ich habe, nur als Beispiel, vor einiger Zeit als Begleiterscheinung einer Erkrankung, Tiere die Wände hochkrabbeln sehen. Manchmal

, , ,

FROHE BOTSCHAFT (55) Weiterlesen »

FROHE BOTSCHAFT (54)

Heute ´mal mit Schnappi, dem kleinen Krokodil  Ja, während die Polizeikräfte (Sondereinheit: Panzerknacker AG) und der Vorstand der Gelsenkirchener SPARKASSE („Die ratlosen Drei“) noch rätseln, wie die (vermeintliche) Bande das angestellt hat mit dem Raubzug in Buer, wissen wir natürlich schon mehr: Es war keine menschliche Bande, die in aller Seelenruhe die Tresorfächer geknackt hat,

, , ,

FROHE BOTSCHAFT (54) Weiterlesen »

FROHE BOTSCHAFT (53)

Heute ´mal mit wirklich guten Nachrichten  Ja, so ist es: Wir nörgeln auf dieser Seite wirklich gerne herum, nichts passt uns in den Kram, alles reden wir kaputt oder zerbrechen es. Kein gutes Haar lassen wir an den Regierenden oder ihren Sachwaltern, keine Entscheidung findet unser Wohlgefallen, wir entdecken wirklich nichts Gutes. Und warum das

, , , ,

FROHE BOTSCHAFT (53) Weiterlesen »

FROHE BOTSCHAFT (52)

Heute ´mal mit Eulenartigen  Mit den Eulentieren ist das so eine Sache: Je nach kulturellem Kontext gelten sie als „weise“ und werden verehrt, etwa im frühen Griechenland, oder sie haben etwas Unheimlich-Bedrohliches an sich, weil sie „Nachttiere“ sind (jedenfalls die meisten Arten), die noch dazu ihren Kopf sehr weit drehen können. Man geht von 270

, , ,

FROHE BOTSCHAFT (52) Weiterlesen »

FROHE BOTSCHAFT (51)

Biografie, Fiktion, Wahrheit und Einbildung  1964 erscheint „Mein Name sei Gantenbein“, neben „Stiller“ und „Homo faber“ das dritte Prosa-Hauptwerk des Schweizer Schriftstellers MAX FRISCH. Frisch verfolgt in dem Erzählwerk das Thema der Identität, des Selbst- und Fremdbildes. Der Autor ist auf der Suche nach dem Kern des Ichs und geht spielerisch mit wechselnden Biografien und

, , ,

FROHE BOTSCHAFT (51) Weiterlesen »

FROHE BOTSCHAFT (50)

oder „Armut im Ruhrgebiet: Gelsenkirchen an der Spitze“ So lautet die wenig aufbauende Schlagzeile auf der Seite 2 des Mantelteils der WAZ vom heutigen Freitag (17.10.25). Wobei ich mir die Frage stelle, ob die Formulierung, Gelsenkirchen sei an der Spitze der Armut, sprachlich angemessen ist. Vielleicht hat Frau Weltmann, die Verfasserin des WAZ-Beitrages, sich auch

, , ,

FROHE BOTSCHAFT (50) Weiterlesen »

FROHE BOTSCHAFT (49)

 Wenn schon Pipi, dann aber auch richtig! Oder: Die Vorzüge des Autoritarismus!  Pipi, das GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Pipis · wird nur im Singular verwendet Aussprache  [pɪˈpiː][ˈpɪpi] Worttrennung Pi-pi Wortbildung mit ›Pipi‹ als Erstglied: Pipimädchen Mehrwortausdrücke Pipi in den Augen DWDS-Verweisartikel Bedeutung Kindersprache, umgangssprachlich Synonym zu Urin, siehe auch Aa Kollokationen:  als Akkusativobjekt: Pipi machen (= urinieren) Beispiele: Der Sohn ist inzwischen 25 Jahre, einen halben Kopf größer und er

, , ,

FROHE BOTSCHAFT (49) Weiterlesen »

Nach oben scrollen