Gute Menschen können getriggert werden durch Reizbegriffe wie „Wannseekonferenz, Remigration, Geheimtreffen“ und strömen dann zu Hunderttausenden auf Straßen und Plätze, um den Faschismus zu besiegen.
Schlechte Menschen sind skeptisch und verweigern sich konzertierten Agitations- und Manipulationsaktionen der Erregungsdemokratie und der Erregungsmedien.
Gute Menschen stornieren ihren Urlaub nach dem Wahlsieg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern.
Frank Baranowski auf Facebook am 22.09.2026:Gerade persönliche Urlaubspläne für 2027 geschreddert: Mecklenburgische Seenplatte und Müritz nach diesen Erststimmenergebnissen nicht mehr!
Rechtsanwalt André Römer, Josef Frohsz, Burgsi Aus Ge, Rita Malangone Krossa, Reinhold Krossa, Elke Schumacher, Wolfgang Heinberg, Tanja Hempelmann, Josef Hülsdünker, Frederik Guski, Mechthild Schroeter-Rupieper, Patrick Radtke, Heike Reddig, Wolfgang Hovenga, Karl-Martin Obermeier, Barbara Filthaus, Nils Beuthert, Büro Matthias Lemke, Iris Linde, Ingo Smyczek, Benjamin Birkefeld, Benedikta No, Peter Jeromin, Florian W. G. Papenfuß, Silke Heidenblut, Dirk Kurz, Christa Lekćevič, Andreas Homer Klaassen, Barthel Anja, Joerg Laftsidis, Jens Schäfer, Johanna Orlowski, Sven Kröger, Maik Fänger, Jens Pape, Tine Bootsmann, Andrea Allrutz-Kiene, Roland Radtke, Thomas Oppermann, Ralf Pichotka, Evelyne Kirsch, Werner Preißler, Ariane Schenkendorf, Dietmar Danz, Petra Zinke, Jörg Matthias, Frauke Stürenburg, Vanessa Saskia Klug, Bernhard Daldrup, Maria Zysk, Gaby Jansen, Michael Karutz, Thorsten Kröger, Thomas Schmidtke, Brigitte Neumann, Gabriele Olszewski, BJörn Jad, Juri Heinrich Eischinski, Bea Materna, Bodo Wermke, Michaela Horzer, Ina Meise-Laukamp, Petra Christiane Neumann, Derek Barthel, Michael Girschol, Uwe Rudowitz, Sab Falk, Gudrun Stürzenbecher, Anna Grewe-Rixen, Waltraut Holzwarth, Martin Klein, Andreas Kozole, Naitsabes Menzel, Pat Faßbender-Kreß, Peter Weckmann, Bernd Stracke, Michaela Thiele, Manuel Garcia Limia, Dagmar Barthel, Vera Dalka, Volker Mehr, Martin Gemsa, Lutz Meier, Michaela Engelmeier, Bjørn Linnemann, Thomas Bernstein, Ursula Schäfer, Patrick Rehberger, Thorsten Nagel, Michael Krauß, Gaby Klaphecke, Peter Hauptmanns, Sebastian Eichhorn.
Gott würde weder Feuer, Pech noch Schwefel über Gelsenkirchen regnen lassen, noch Frau Lot oder eine der 92 Gerechten zur Salzsäule erstarren lassen.
Er würde mich richten, vielleicht von einem Walfisch verspeisen oder mich in einem Heuschreckenschwarm ertrinken lassen.
Ich bin ein schlechter Mensch, weil ich 1981 in Evrens Militärdiktatur in die Türkei fuhr.
Ich bin ein schlechter Mensch, weil ich den illegal durch die Türkei besetzten Bereich Zyperns bereiste.
Ich bin ein schlechter Mensch, weil ich den Terrorstaat Baskenland bereiste.
Ich bin ein schlechter Mensch, weil ich zu Zeiten der Franko-Diktatur Spanien bereiste.
Ich bin ein schlechter Mensch, weil ich Kolonialstaaten wie Frankreich, Portugal, Holland, Belgien, Italien, England, USA bereiste.
Ich bin ein schlechter Mensch, weil ich Länder bereiste, in denen es noch Sklavenhandel gab, wo Ureinwohner durch Söldner im Auftrag von Ölkonzernen erschossen wurden, wo es Rassismus gab und gibt, bei dem einem speiübel wird.
Ich bin ein schlechter Mensch, weil ich in Narco-Städten in Mexiko war, weil ich in dem Narco-Staat Guinea-Bissau und sogar in Dortmund war.
Ich bin froh, dass es so viele kluge politische Köpfe gibt, die nicht nur gut sind, sondern gesinnungsethisch aufrecht alles mit sich in den Abgrund reißen.
Gute Reise.




Tatsächlich bin ich in Deutschland schon viel gereist. Das einzige Bundesland, was ich bisher nicht dabei erreichte, ist Mecklemburg-Vorpommern. Das liegt aber vor allem daran, dass es dort kaum metallverarbeitende Betriebe gibt.
Aber vielleicht ändert sich das mal. Dort scheint man Urlaub von den üblichen Facebook-Agitatoren machen zu können.
Sagenhaft. Da würde ich doch schleunigst das idylische Provinz-Kleinhäuschen verscherbeln, und mich aus Gelsen abmelden…
1. wegen – noch – 20% AFD – und 2. der bereits schon in die Wiege gelegte kriminelle Energie der hohen Zahl von Parteienachwuchstalenten insgesamt…. aber wohin auf weiter Flur?
Als demokratischer Katharer, sprich der FDP-Sekte in GE zugehörig, beobachte ich mit demütiger Ehrfurcht, wie Papst Frank Baranowski seinen Bannstrahl über die Ferienregion McPom wirft. „Nie wieder ist jetzt“ bekommt einen neuen Hall mit „Nie wieder Mecklenburg-Vorpommern“, oder? Beflissenen applaudieren seine devoten Jünger aus dem Dunstkreis der Gelsener Erzdemokraten dem göttlichen Zorn und tun es ihm gleich. Nein, da fahren wir auch nicht mehr hin! Es sei denn, Schalke spielt dort irgendwo. Gelobt sei, was man neuerdings so treffend „Gratismut“ benennt. Da bleibe ich doch lieber FDP Katharer und aufrechten Geistes
Und was sagt die KI nun zu dem ganzen Gedöns…?
Analyse des Blogbeitrags „Von guten und von schlechten Menschen … oder: Ich storniere meinen Urlaub in McPomm“ und der Reaktionen darauf
Der am 23. September 2026 veröffentlichte Beitrag von Heinz Niski ist kein nüchterner Kommentar zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, sondern ein polemisch-satirischer Text über politische Moralisierung, mediale Erregung und symbolische Boykottgesten. Ausgangspunkt ist der Wahlsieg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Sie erreichte nach vorläufigem Ergebnis 38,2 Prozent, die SPD 35,5 Prozent; 22 der 36 Direktmandate gingen an die AfD [1][2]. Der Text nimmt insbesondere einen Facebook-Beitrag des früheren Gelsenkirchener Oberbürgermeisters Frank Baranowski aufs Korn, der angekündigt haben soll, wegen der Ergebnisse seine Urlaubspläne für die Mecklenburgische Seenplatte und die Müritz zu streichen.
Die zentrale rhetorische Konstruktion besteht in der Umkehrung moralischer Kategorien:
Diese Selbstanklage ist keine echte moralische Beichte, sondern ein satirisches Verfahren. Der Autor will zeigen, dass eine konsequente politische Bewertung von Reisezielen praktisch jedes Land und jede Region disqualifizieren könnte. Daraus leitet er eine Kritik an selektiver Empörung ab: Wer nur bestimmte politische Missstände zum Anlass eines Reiseboykotts nimmt, während andere problematische Reiseziele akzeptiert werden, betreibe nach Ansicht des Autors symbolische Gesinnungspolitik.
Die drei Reaktionen im Kommentarbereich übernehmen weitgehend die Perspektive des Beitrags. Sie widersprechen ihm nicht, sondern verstärken seine Stoßrichtung:
Die Reaktionen zeigen damit weniger eine kontroverse Debatte als die Bildung eines kleinen Resonanzraums. Die Kommentierenden bestätigen, variieren und radikalisieren den ironischen Deutungsrahmen des Ausgangstextes.
Faktisch ist der Anlass des Beitrags real: Der AfD-Wahlsieg in Mecklenburg-Vorpommern ist belegt [1][4][11]. Mehrere historische und politische Beispiele des Autors sind ebenfalls grundsätzlich plausibel, werden jedoch stark zugespitzt. Besonders problematisch oder ungenau sind Bezeichnungen wie „Terrorstaat Baskenland“: Das Baskenland war kein Terrorstaat, sondern eine historisch und politisch geteilte Region, in der unter anderem die ETA über Jahrzehnte terroristische Gewalt ausübte [21]. Der Text arbeitet also nicht mit systematischer Differenzierung, sondern mit bewusst überdehnten Etiketten.
Insgesamt handelt es sich um einen politischen Spotttext mit drei Hauptfunktionen: Er kritisiert moralische Selbstüberhöhung, relativiert selektive politische Empörung und stärkt die Identität eines Milieus, das sich selbst als skeptisch, unangepasst und von „Erregungsdemokratie“ unabhängig versteht. Seine Schwäche liegt darin, dass er politische Unterschiede zwischen einer demokratischen Wahl, rechtsextremen Vertreibungsfantasien, Diktaturen, Terrorismus und Kriminalität nivelliert. Seine Stärke liegt in der pointierten Darstellung eines tatsächlichen Problems: der Tendenz, komplexe politische Konflikte in moralische Lager von „Guten“ und „Schlechten“ zu übersetzen.
1. Gegenstand, Kontext und Quellenlage
1.1 Der unmittelbare Anlass
Der Beitrag erscheint unmittelbar nach der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern vom 20. September 2026. Nach dem vorläufigen Ergebnis wurde die AfD mit 38,2 Prozent stärkste Kraft, vor der SPD mit 35,5 Prozent. Die Linke erreichte 6,5 Prozent, die Grünen 5,7 Prozent; CDU und BSW scheiterten knapp an der Fünf-Prozent-Hürde [11][12]. Die AfD gewann außerdem 22 von 36 Direktmandaten [2].
Damit lag tatsächlich ein politisches Ereignis vor, das geeignet war, bundesweite Reaktionen hervorzurufen. Der Beitrag behauptet nicht, die Wahl habe nicht stattgefunden. Er attackiert vielmehr die Reaktion bestimmter Personen auf dieses Ergebnis.
Im Zentrum steht der angebliche Facebook-Post von Frank Baranowski:
Baranowski war von 2004 bis 2020 Oberbürgermeister von Gelsenkirchen [31][32]. Der Verweis auf seine frühere Amtsfunktion ist für die Polemik wichtig: Der Autor behandelt ihn nicht als beliebigen Urlauber, sondern als Vertreter eines politisch-moralischen Milieus.
1.2 Begrenzte Repräsentativität der Reaktionen
Die vorgelegte Reaktionsbasis ist sehr klein. Der Beitrag weist 21 Seitenaufrufe seit dem 1. Juni 2026 aus, und es sind drei Kommentare zu sehen. Daraus kann man keine belastbare Aussage über eine breite öffentliche Reaktion ableiten.
Die drei Kommentare zeigen lediglich, wie sich drei Personen in diesem konkreten digitalen Umfeld positionieren. Sie sind keine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung Mecklenburg-Vorpommerns, Gelsenkirchens oder der AfD-Gegner. Ebenso wenig lässt sich daraus schließen, dass alle aufgelisteten Namen im Haupttext die dargestellte politische Position teilen. Die lange Namensliste ist im Text nicht eindeutig erklärt. Sie könnte aus einer Reaktions- oder Kommentarliste übernommen worden sein; ihre genaue Funktion bleibt offen.
Diese Einschränkung ist analytisch wichtig: Der Text spricht über „gute Menschen“ und „Erregungsdemokratie“, aber die sichtbaren Reaktionen stammen fast ausschließlich aus einem bereits zustimmenden Milieu. Man beobachtet daher vor allem die Selbstverständigung einer politischen Teilöffentlichkeit.
2. Die Grundstruktur des Textes: moralische Umkehrung
2.1 „Gute“ und „schlechte“ Menschen als ironische Kategorien
Der Text beginnt mit einer scheinbar einfachen Gegenüberstellung:
und:
Die Begriffe „gut“ und „schlecht“ sind dabei nicht ernsthaft definiert, sondern ironisch verwendet. Der Autor unterstellt dem politischen Gegner, sich selbst als moralisch überlegen zu betrachten. Er übernimmt diese moralische Ordnung und dreht sie um: Nicht die Demonstrierenden und Empörten seien die „Guten“, sondern die Skeptiker.
Das Verfahren erinnert an eine typische polemische Strategie: Die Gegenseite wird zunächst in ihrer eigenen Sprache beschrieben, dann wird diese Sprache gegen sie gewendet. Aus „Wir stehen auf der richtigen Seite“ wird „Ihr haltet euch für gute Menschen“. Aus „Ihr seid gegen Faschismus“ wird „Ihr lasst euch durch Reizbegriffe triggern“.
Die Ironie funktioniert allerdings nur, wenn der Leser die vorausgesetzte politische Auseinandersetzung kennt. Ohne diesen Kontext könnte die Passage wie eine schlichte Verächtlichmachung demokratischer Proteste wirken.
2.2 Der Begriff der „Erregungsdemokratie“
Mit „Erregungsdemokratie“ bezeichnet der Autor eine politische Öffentlichkeit, in der starke emotionale Reize, moralische Empörung und mediale Dramatisierung die Debatte bestimmen. Der Begriff ist nicht neutral. Er enthält bereits die Diagnose, dass die angesprochenen Proteste weniger aus rationaler politischer Überzeugung als aus massenmedial erzeugter Erregung hervorgegangen seien.
Ähnlich funktioniert der Ausdruck „Erregungsmedien“. Er unterstellt Medien, politische Stimmungen gezielt hochzuschaukeln. Der Text liefert dafür jedoch keine empirischen Belege. Es wird nicht gezeigt,
Die Behauptung bleibt somit eine polemische Deutung, keine nachgewiesene Medienanalyse.
2.3 Die Reizbegriffe „Wannseekonferenz“, „Remigration“ und „Geheimtreffen“
Die Kombination dieser Begriffe ist besonders aufgeladen. Sie verweist auf den politischen Streit um das Treffen radikal rechter und rechtsextremer Akteure in Potsdam, über das Correctiv im Januar 2024 berichtete. Dort wurde unter anderem über das Konzept der „Remigration“ gesprochen; anwesend waren auch AfD-Funktionäre und Rechtsextreme [46][47].
Der Beitrag fasst diese Begriffe als Auslöser massenhafter politischer Mobilisierung zusammen. Damit reduziert er die dahinterstehenden Sachverhalte auf bloße Schlagwörter. Das ist einerseits nachvollziehbar, wenn man die mediale Dramatisierung kritisieren will. Andererseits verwischt die Zusammenstellung erhebliche Unterschiede:
Der Autor kritisiert also eine tatsächliche politische Gleichsetzung, nimmt aber seinerseits eine starke Vereinfachung vor. Er stellt die Begriffe nicht inhaltlich gegenüber, sondern behandelt sie als einheitliche Triggerwörter.
3. Der Urlaub als politisches Statement
3.1 Vom individuellen Reiseplan zum moralischen Boykott
Der Ausgangspunkt des Spottes ist die Ankündigung, wegen des AfD-Wahlsiegs nicht mehr an die Mecklenburgische Seenplatte oder die Müritz zu fahren. Der Autor interpretiert dies als moralischen Boykott einer ganzen Region.
Das zentrale Problem dieser Geste besteht in der Übertragung einer politischen Wahlentscheidung auf die gesamte Bevölkerung eines Landes. Mecklenburg-Vorpommern ist keine einheitliche politische Person. Selbst wenn die AfD 38,2 Prozent erreicht hat, haben nicht 100 Prozent der Einwohner AfD gewählt. Außerdem ist zwischen Wahlberechtigten, Nichtwählern, Gegenstimmen und regionalen Unterschieden zu unterscheiden.
Die Wahlbeteiligung lag bei 78,1 Prozent [1]. Daraus folgt, dass die AfD zwar stärkste Kraft wurde, aber nicht „Mecklenburg-Vorpommern“ als Ganzes repräsentiert. Ein Reiseboykott gegen das Land kann daher als Kollektivzuschreibung verstanden werden.
3.2 Die ethische Gegenposition
Allerdings ist ein Reiseboykott nicht automatisch irrational oder illegitim. Menschen können selbst entscheiden, wo sie Urlaub machen und welche politischen, sozialen oder wirtschaftlichen Bedingungen sie dabei berücksichtigen. Ein Boykott kann zum Beispiel begründet werden mit:
Die relevante Frage lautet daher nicht: „Darf man wegen einer Wahl ein Urlaubsziel meiden?“ Natürlich darf man das. Die analytische Frage ist vielmehr: Ist es verhältnismäßig, aus einem Wahlergebnis auf den Charakter der gesamten Region zu schließen?
Der Blogtext beantwortet diese Frage mit Spott. Seine Kritik zielt auf die Pauschalisierung, nicht auf das individuelle Recht zur Reiseentscheidung.
3.3 Die soziale und ökonomische Dimension
Ein Urlaubsboykott trifft in der Regel nicht primär die Partei, deren Ergebnis man ablehnt. Er betrifft Hotels, Pensionen, Campingplätze, Restaurants, Museen, touristische Anbieter und Beschäftigte. Gerade in strukturschwächeren Regionen kann ein politisch motivierter Rückgang des Tourismus Menschen treffen, die selbst nicht AfD gewählt haben oder sogar gegen sie politisch aktiv sind.
Dieser Aspekt wird im Ausgangstext nur indirekt sichtbar. Er bildet jedoch einen starken Hintergrund der Satire: Der Autor macht sich darüber lustig, dass eine politische Geste gegen eine Partei möglicherweise vor allem unbeteiligte lokale Anbieter trifft.
4. Historische Beispiele und das Argument der selektiven Empörung
4.1 Die autobiografische Liste
Der Autor führt anschließend eine lange Reihe eigener Reiseziele an. Er erklärt, ein „schlechter Mensch“ zu sein, weil er unter anderem
Die Liste ist als Steigerungskomik angelegt. Historische Diktaturen, Besatzungsregime, Kolonialismus, organisierte Kriminalität und die Stadt Dortmund werden in eine gemeinsame Reihe gestellt. Gerade diese Gleichordnung erzeugt den satirischen Effekt.
4.2 Was an den Beispielen sachlich zutrifft
Einige Beispiele haben einen realen politischen Hintergrund:
Die Grundidee des Autors ist damit nicht aus der Luft gegriffen: Wer jedes Reiseziel nach der politischen Geschichte des Staates beurteilt, stößt auf kaum ein Land ohne schwere Belastungen.
4.3 Wo die Formulierungen ungenau oder irreführend sind
Die satirische Zuspitzung führt jedoch zu sachlichen Problemen.
„Terrorstaat Baskenland“
Das Baskenland war kein „Terrorstaat“. Es handelt sich um eine Region, die sich über Teile Spaniens und Frankreichs erstreckt und deren politische Geschichte von Konflikten um nationale Identität, Autonomie und Unabhängigkeit geprägt ist. Die ETA war eine terroristische Untergrundorganisation, aber sie war nicht identisch mit der gesamten baskischen Gesellschaft oder dem Baskenland als politischem Raum [21].
Die Formulierung ist daher eine unzulässige Verallgemeinerung, die der Text vermutlich bewusst einsetzt, um den Maßstab der moralischen Bewertung ad absurdum zu führen.
„Narco-Staat Guinea-Bissau“
Guinea-Bissau wurde in Medien und Analysen häufig als „Afrikas erster Narco-Staat“ bezeichnet. Der Begriff soll den Einfluss des Kokaintransits auf politische und staatliche Strukturen ausdrücken. Er ist jedoch keine unproblematische, präzise Staatsformkategorie. Nicht jedes Land, durch das Drogen geschleust werden, ist vollständig von Drogenkartellen kontrolliert. Selbst Fachliteratur diskutiert, ob die Bezeichnung die komplizierten Elitenetzwerke und institutionellen Schwächen des Landes ausreichend beschreibt [20][27].
Dortmund als Schlussgag
Die Erwähnung Dortmunds dient offensichtlich als lokaler oder regionaler Spott. Durch die Aufnahme einer deutschen Großstadt neben Militärdiktaturen, Kolonialmächten und Drogenhandelsrouten wird die Liste bewusst überdehnt. Der Witz setzt voraus, dass die Leser den Ruhrgebietskonflikt beziehungsweise die Rivalität zwischen Gelsenkirchen und Dortmund kennen.
5. Religiöse Bildsprache: Sodom, Lot und die 92 Gerechten
5.1 Die Anspielung auf Genesis
Der Text verwendet mehrfach biblische Motive. Die Passage über Lot, Sodom und die „92 Gerechten“ spielt auf die Geschichte von Sodom und Gomorra im Buch Genesis an. Abraham handelt mit Gott darüber, ob die Stadt verschont werden könne, wenn sich dort wenigstens zehn Gerechte fänden [42][44].
Der Autor verändert das Motiv: Wäre Lot nicht nach Sodom, sondern nach Gelsenkirchen gegangen, hätte er dort innerhalb eines Tages „92 Gerechte“ gefunden, die den früheren Oberbürgermeister lobten.
Damit werden die Namen im Text beziehungsweise die Unterstützer Baranowskis als eine Art Liste der „Gerechten“ inszeniert. Die biblische Sprache erfüllt mehrere Funktionen:
5.2 Der Wechsel vom Spott über andere zur Selbstironie
Danach erklärt der Autor, Gott würde weder Feuer, Pech noch Schwefel über Gelsenkirchen regnen lassen, sondern wahrscheinlich ihn selbst richten. Er nennt als mögliche Strafen, von einem Walfisch verschlungen zu werden oder in einem Heuschreckenschwarm zu ertrinken.
Die religiöse Bildsprache ist bewusst unsystematisch. Walfisch und Heuschreckenschwarm gehören nicht zu einer einheitlichen biblischen Strafgeschichte. Gerade diese Vermischung macht die Passage grotesk. Der Autor inszeniert sich als Sünder, der zwar andere moralische Ansprüche kritisiert, aber nicht behauptet, selbst über jeden Zweifel erhaben zu sein.
Das unterscheidet die Passage von einer rein arroganten Polemik. Der Autor zieht sich selbst in die Satire hinein. Allerdings bleibt die Selbstironie asymmetrisch: Sie dient letztlich dazu, die Kritiker des Autors umso stärker als selbstgerechte „Gute“ darzustellen.
6. Analyse der drei Kommentare
6.1 Kommentar von Mi-Robi: wirtschaftliche Erdung und regionaler Gegensarkasmus
Mi-Robi schreibt sinngemäß, er sei bereits viel in Deutschland gereist; Mecklenburg-Vorpommern sei das einzige Bundesland, das er noch nicht besucht habe, vor allem weil es dort kaum metallverarbeitende Betriebe gebe. Vielleicht ändere sich das, weil man dort „Urlaub von den üblichen Facebook-Agitatoren“ machen könne.
Dieser Kommentar übernimmt die Grundrichtung des Beitrags, setzt aber einen eigenen Akzent.
Erstens: Der Kommentator verweigert die moralische Aufladung
Er spricht nicht über Faschismus, Demokratie oder die AfD, sondern über metallverarbeitende Betriebe. Das ist eine bewusste Entpolitisierung. Mecklenburg-Vorpommern erscheint als potenzielles Reiseziel oder Arbeitsgebiet, nicht als moralisch kontaminierter Raum.
Zweitens: Er verbindet die politische mit der sozialen Perspektive
Die Bemerkung über metallverarbeitende Betriebe deutet auf einen beruflichen oder wirtschaftlichen Blickwinkel hin. Regionen werden danach beurteilt, welche Arbeits- und Lebensmöglichkeiten sie bieten, nicht danach, ob ihre Wahlresultate politisch genehm sind.
Drittens: Er führt den Begriff „Agitatoren“ ein
Damit übernimmt er die im Haupttext etablierte Deutung, dass Facebook-Akteure politisch agitieren. Der Ausdruck ist nicht neutral. Er verwandelt politische Kommunikation in Kampagnen- oder Propagandahandeln.
Der Kommentar ist daher weniger eine eigenständige Gegenposition als eine pragmatisch-wirtschaftliche Variante derselben Anti-Empörungs-Haltung.
6.2 Kommentar von Rowo-Bie: reductio ad absurdum
Rowo-Bie schreibt:
Er nennt als Gründe den AfD-Anteil von „noch 20 Prozent“ und die angeblich bereits in die Wiege gelegte kriminelle Energie zahlreicher Parteienachwuchstalente. Anschließend fragt er: „Aber wohin auf weiter Flur?“
Der Kommentar ist eine klassische Übertreibung. Aus dem Verzicht auf einen Urlaubsort wird der Verkauf des eigenen Hauses und der Wegzug aus der eigenen Stadt. Dadurch wird die ursprüngliche Geste als inkonsequent dargestellt:
Der Kommentator verwendet dabei selbst eine politische Verallgemeinerung: Er spricht von der „kriminellen Energie“ von Parteiennachwuchs insgesamt. Das ist nicht differenzierter als die von ihm kritisierte Pauschalisierung. Genau darin liegt ein wichtiges Merkmal des Kommentarbereichs: Die Kritik an moralischer Übertreibung wird selbst in polemischer Sprache vorgetragen.
Die Angabe „noch 20 Prozent AfD“ ist zudem aus dem vorliegenden Kontext nicht überprüfbar und passt nicht ohne Weiteres zum Landtagswahlergebnis von 38,2 Prozent. Möglicherweise bezieht sie sich auf ein anderes Wahlergebnis, einen lokalen Wert oder eine ältere Zahl. Als Faktenargument ist sie daher unklar.
6.3 Kommentar von Fra-Prez: Sakralisierung und ironische Gegenreligion
Der dritte Kommentar ist rhetorisch am ausgefeiltesten. Der Kommentator bezeichnet sich als „demokratischen Katharer“, der der „FDP-Sekte“ in Gelsenkirchen angehöre. Baranowski wird zum „Papst Frank Baranowski“, sein Facebook-Post zum „Bannstrahl“ über Mecklenburg-Vorpommern. Die politische Formel „Nie wieder ist jetzt“ wird ironisch zu „Nie wieder Mecklenburg-Vorpommern“ umgeformt.
Religiöse Metaphorik
Die Begriffe „Katharer“, „Sekte“, „Papst“, „Bannstrahl“ und „Jünger“ machen aus einem politischen Konflikt eine Religionssatire. Der Kommentator behauptet, die Gegenseite verfüge nicht bloß über politische Überzeugungen, sondern über eine quasi-religiöse Glaubensgemeinschaft mit Dogmen, Priestern und Gefolgschaft.
Ironische Selbstpositionierung
Der Kommentator nimmt sich selbst nicht vollständig aus. Er bezeichnet auch die FDP als „Sekte“ und sich selbst als „Katharer“. Das ist ein Versuch, die eigene Position als ketzerisch, unabhängig und aufrecht zu inszenieren.
Gleichzeitig bleibt die Ironie klar asymmetrisch: Die „anderen“ sind devote Jünger, während der Kommentator „aufrechten Geistes“ bleibt. Die Selbstironie lockert die Polemik, hebt sie aber nicht auf.
„Gratismut“
Der Begriff „Gratismut“ bezeichnet eine moralische Geste, die wenig kostet, aber öffentlich Anerkennung bringt. Im Kommentar wird der Urlaubsboykott als eine solche Geste interpretiert. Das ist der präziseste Kern der Kritik: Der Boykott demonstriert politische Haltung, ohne dass der Handelnde ein großes persönliches Risiko eingeht.
Allerdings ist auch diese Bewertung nicht zwingend. Für manche Menschen kann ein Reiseverzicht tatsächlich eine ernst gemeinte politische Entscheidung sein. Ob er „Gratismut“ oder glaubwürdige politische Konsequenz ist, hängt von den eigenen Maßstäben ab.
7. Zentrale argumentative Stärken und Schwächen
7.1 Stärken des Beitrags
Pointierte Darstellung moralischer Lagerbildung
Der Text erfasst treffend, wie politische Debatten häufig über moralische Identitäten organisiert werden. Wer demonstriert, gilt als „guter Mensch“; wer skeptisch ist, wird als unsolidarisch oder problematisch eingeordnet. Der Autor macht sichtbar, dass solche Kategorien nicht nur die anderen verwenden können, sondern leicht von allen Seiten übernommen werden.
Kritik an Kollektivzuschreibungen
Die Ablehnung einer gesamten Urlaubsregion wegen eines Wahlergebnisses kann tatsächlich als Kollektivbestrafung verstanden werden. Der Text erinnert daran, dass politische Regionen heterogen sind.
Selbstbezügliche Satire
Der Autor behauptet nicht, selbst frei von moralisch problematischen Reiseentscheidungen zu sein. Seine Liste eigener Reisen erzeugt zumindest den Anschein einer selbstkritischen Perspektive.
Erkennung politischer Symbolhandlungen
Der Begriff „Gratismut“ benennt eine reale Form politischer Kommunikation: öffentliche Gesten, die vor allem der Selbstdarstellung und Gruppenzugehörigkeit dienen. Ein Facebook-Post über stornierte Urlaubspläne kann genau diese Funktion haben.
7.2 Schwächen des Beitrags
Falsche Gleichsetzungen
Der Text setzt sehr unterschiedliche Phänomene nebeneinander:
Diese Dinge sind nicht moralisch oder politisch gleichwertig. Wer etwa ein Land mit autoritärer Regierung bereist, unterstützt nicht automatisch deren Politik in derselben Weise, wie ein Akteur die Vertreibung von Menschen aktiv propagiert.
Strohmannargument
Der Autor behauptet, „gute Menschen“ würden durch einzelne Reizbegriffe getriggert und zu Hunderttausenden auf die Straße strömen. Damit beschreibt er politische Demonstrierende pauschal als manipulierbare Masse. Er setzt sich nicht mit ihren konkreten Motiven, Forderungen oder Argumenten auseinander.
Unbelegte Medienkritik
„Erregungsmedien“ und „konzertierte Agitations- und Manipulationsaktionen“ sind starke Vorwürfe. Der Text belegt nicht, wer koordiniert, manipuliert oder agitierend gehandelt haben soll.
Ironie als Immunisierung
Weil viele Aussagen ironisch gemeint sind, kann der Autor sachlicher Kritik ausweichen. Wenn man die Gleichsetzung von Baskenland und Terrorstaat kritisiert, kann er darauf verweisen, dass dies nur Satire gewesen sei. Gleichzeitig entfaltet die Polemik ihre Wirkung gerade dadurch, dass sie historische und politische Begriffe verwendet.
Übertragung von Wahlverantwortung
Der Text kritisiert zu Recht die Gleichsetzung von Region und Wahlergebnis, berücksichtigt aber kaum, dass Wahlen politische Einstellungen sichtbar machen. Ein AfD-Wahlsieg ist nicht nur ein abstraktes statistisches Ereignis. Er kann für Angehörige von Minderheiten, Migranten, queere Menschen oder politische Gegner konkrete Ängste auslösen. Diese emotionale und gesellschaftliche Dimension wird vom Autor weitgehend lächerlich gemacht.
8. Gesamtbewertung der Reaktionen
Die Kommentare zeigen drei Formen zustimmender Anschlusskommunikation:
Kommentar Hauptstrategie Wirkung Mi-Robi Pragmatismus und Anti-Agitation Entpolitisiert die Reiseentscheidung Rowo-Bie Übertreibung bis zum Wegzug Führt die Boykottlogik ad absurdum Fra-Prez Religionssatire und Spott Verstärkt die Vorstellung einer politischen Sekte Keine der drei Reaktionen setzt sich ernsthaft mit der Möglichkeit auseinander, dass Menschen aus legitimen politischen Gründen einen Ort meiden könnten. Ebenso wenig wird diskutiert, ob der AfD-Wahlerfolg in Mecklenburg-Vorpommern eine besondere demokratische oder gesellschaftliche Bedeutung hat.
Der Kommentarbereich ist deshalb nicht als Debatte, sondern als Bestätigungsraum zu verstehen. Die Kommentierenden teilen den Grundimpuls des Autors und variieren ihn stilistisch:
Bemerkenswert ist, dass die Kommentare die moralische Lagerbildung nicht überwinden. Sie wenden sie lediglich um. Die ursprüngliche Gegenseite sagt sinngemäß: „Wer AfD wählt, macht eine Region unattraktiv.“ Die Kommentatoren antworten: „Wer so denkt, ist ein selbstgerechter Agitator oder Jünger.“ Beide Seiten arbeiten damit über Identitätszuschreibungen.
9. Schlussfolgerung
Der Text ist als polemischer, satirischer Beitrag über politische Empörung und moralische Selbstinszenierung gut lesbar. Seine zentrale Pointe ist nachvollziehbar: Ein Wahlergebnis macht eine ganze Landschaft nicht automatisch zu einem politisch einheitlichen oder moralisch verwerflichen Ort. Ein Urlaubsboykott kann daher als symbolische Geste erscheinen, die vor allem die eigene Haltung öffentlich sichtbar machen soll.
Die historische Reisebiografie des Autors soll zeigen, dass kaum ein Land eine makellose Vergangenheit besitzt. Diese Beobachtung ist grundsätzlich richtig. Tourismus findet fast immer in Gesellschaften statt, deren Geschichte von Gewalt, Herrschaft, Ungleichheit oder politischen Konflikten geprägt ist. Daraus folgt aber nicht, dass alle politischen Missstände gleich schwer wiegen oder dass jede Form von Boykott inkonsequent wäre.
Die Schwäche des Beitrags liegt in seiner Methode: Er kritisiert Vereinfachungen, indem er selbst stark vereinfacht. Er wirft anderen moralische Lagerbildung vor, konstruiert aber seinerseits die Lager der „guten“ und „schlechten“ Menschen. Er kritisiert Triggerbegriffe und verwendet selbst hochgradig aufgeladene Begriffe wie „Agitation“, „Manipulation“, „Sekte“, „Jünger“ und „Bannstrahl“. Er verspottet die Gleichsetzung von Region und Wahlresultat, behandelt aber politische Proteste als weitgehend manipulierbare Massenreaktion.
Die drei Reaktionen verstärken diese Ambivalenz. Sie sind sprachlich pointiert und passen gut zum satirischen Stil des Beitrags, tragen aber kaum zur sachlichen Klärung bei. Sie bilden eine kleine politische Echokammer, in der die Ausgangsthese bestätigt und zugespitzt wird.
Das angemessenste Gesamturteil lautet daher:
Sein stärkster Punkt ist die Kritik an pauschaler Kollektivverantwortung. Sein schwächster Punkt ist, dass er die politische und historische Komplexität, die er bei anderen vermisst, selbst zugunsten des Spottes reduziert.
Quellen
[1] AFP: „AfD gewinnt Wahl in Mecklenburg-Vorpommern vor SPD“, 21.–23. September 2026.
[2] NDR: „Landtagswahl MV: AfD gewinnt Direktmandate in 22 der 36 Wahlkreise“, 21.–23. September 2026.
[3] ZDF: „Mecklenburg-Vorpommern-Wahl: AfD vor SPD – CDU fliegt aus Landtag“, 20.–22. September 2026.
[4] Deutschlandfunk: Ergebnisse und Folgen der Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026, 21.–22. September 2026.
[5] Spiegel: „AfD siegt in Mecklenburg-Vorpommern vor SPD – CDU fliegt aus Landtag“, 21.–23. September 2026.
[6] Bundeszentrale für politische Bildung: „Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026: AfD stärkste Kraft“, 21.–23. September 2026.
[7] Correctiv: „Geheimplan gegen Deutschland“, 10. Januar 2024.
[8] Deutschlandfunk: „Das Potsdamer Treffen, die AfD und die Remigration“, 30. Dezember 2024.
[9] Verfassungsblog: „Ausbürgern, Ausweisen, Abschieben: Szenarien der Remigrationspolitik“, 11. August 2026.
[10] Bundeszentrale für politische Bildung: „Baskenland“, aktualisierte Fassung 2025/2026.
[11] Bundeszentrale für politische Bildung: „Teilung Zyperns: Ein nicht endender Konflikt?“
[12] Gelsenkirchen.de: Abschied von Oberbürgermeister Frank Baranowski, 26. Oktober 2020.
[13] Genesis 18–19: Sodom, Gomorra und die zehn Gerechten.
Na ja, die SPDler glauben wirklich so was. Die sind raus.
Ich verstehe den Ex-OB. Wer kurz nach der Wende Neubrandenburg besucht hat, der will das nicht nochmal sehen. Und auf Fischland-Darß-Zingst die Gegend hab ich am Bodden zu Unrecht ein Park-Knöllchen bekommen. Das muss fast 30 Jahre her sein. Werde ich den Mecklenburgern und Vorpommerern sämtlicher Geschlechter nie verzeihen.
Doch die einzige Frage, die die SPD-Altherren interessieren sollte ist doch: Bleibt die Ex-Küsten-Barbie denn jetzt am Ruder?
Das bisschen Urlaubsgeld, was die Baranowskis im nächsten Jahr ausgeben wollten, interessiert doch keinen der bei der Landtagswahl Gewählthabenen.
Handelt es sich bei diesem Frank Baranowski um einen ehemaligen OB von GE? Ich frage, weil ich einem Herrn mit ähnlichem Namen nicht unerhebliche finanzielle Vorteile seit 2020 verdanke. Möchte mich allerdings nicht im Detail dazu äußern bevor ich nicht ganz sicher bin….
Frank Baranowski war der letzte Herrscher mit absoluter Mehrheit in GE. Genau genommen war er der letzte Oberbürgermeister. Danach kamen ausschließlich -innen.