Zum Stand der Dinge

Zum Stand der Dinge

 „Die AfD ist zur Heimsuchung für die anderen Parteien geworden. Sie ist das unheimliche Ding aus der Tiefe des politischen Raums, das sich nicht einfach abschütteln lässt, sondern mit einer Krise der etablierten Parteien, vor allem der drei Ampelparteien, einhergeht. Die Suche nach einem Rettungsanker hat begonnen. Den sucht man aber nicht bei der eigenen Politik, ihren Fehlern und deren Beseitigung, sondern in der Beseitigung der AfD. Dies geschieht in einer seit Wochen andauernden, immer wieder auftauchenden Lancierung der Verbotsdebatte.( …) Man soll sich in etwa so daran( =an die Verbotsdebatte) gewöhnen wie an den täglichen Wetterbericht.“

 Aus: Die Heimsuchung durch das unheimliche Ding aus der Tiefe des politischen Raums. Anmerkungen zu einer Verbotsdebatte (HerrKules, 9.Januar)

10 Tage später:

BILD de. von heute:

Soll die AfD verboten werden:

Deutschland diskutiert

WAZ von heute (Titelseite/Aufmacher):

AfD-Verbot: Reul bleibt skeptisch“

„Skandale stärken AfD“ (Seite 2)

„Die Risse in der Ampel werden immer tiefer“ (S.6)

„Bundestag stimmt für erleichterte Abschiebungen“ (S. 6)

 

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3 Kommentare
Dagm.Lau.

Die demokratischen Parteien haben sich gefälligst der AFD verbal und mit Taten im Sinne der Bürger entgegenzustellen. Wie dumm ist das Gedankenspiel eines Verbotes. Der Schuss könnte nach hinten losgehen.

Fra.Prez.

Nicht „könnte“, sondern „wird“

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